Verein der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach e. V.

Das Laacher Josefsbildchen im neuen Glanz

Das Laacher Josefsbildchen im neuen Glanz

Das Josefsbildchen hat sich pünktlich zum Frühling herausgeputzt. Foto: privat

Maria Laach. Den Besucherinnen und Besuchern wird es gewiss schon aufgefallen sein: Rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn hat sich die Einfahrt nach Maria Laach herausgeputzt. An der Abzweigung von der Zufahrt nach Maria Laach (aus Richtung Mendig kommend) zur Obstplantage steht unter einer mächtigen Linde eine wunderschöne Basaltfigur des hl. Josef mit Jesuskind, im Volksmund „Josefsbildchen“ genannt. Diese Ecke, an der täglich mehrere hundert Wanderinnen und Wanderer vorübergehen und die den Besuchern den ersten Eindruck von Maria Laach vermittelt, befand sich seit Jahren in einem Dornröschenschlaf und wurde kaum wahrgenommen. Das hat sich nun geändert. Auf Anregung des Freundeskreises der Benediktinerabtei hat die Klostergärtnerei die Anlage freigeschnitten, die Statue von Moosbewuchs befreit, die umgebende Einfassung neu gesetzt und die gesamte Ecke grün und bunt bepflanzt. Die Basalteinfassung trägt die Fürbitte „Hl. Josef, bitte für die Kirche Gottes.“

Die Kosten für diese Maßnahme wurden vom Freundeskreis getragen. Nun soll für rastende Wanderer noch eine Ruhebank entstehen.

Und auch die Laacher Bienen können sich freuen: Die Imkerei ist z. Zt. an einer unwirtlichen Stelle hinter der Laacher Mühle untergebracht. Dies soll sich nun ändern. Der im Kloster zuständige Bruder Leonhard Poot plant mit Unterstützung des Landes-Bieneninstituts in Mayen, die Bienen innerhalb des KLostergeländes anzusiedeln. Bruder Leonhard freut sich, dass mit der bundesweiten Aktion „beebetter“ eine neue Aufmerksamkeit für den Nutzen von Bienen und ihre unverzichtbare Bedeutung für das Leben der Menschen erzeugt werde.