Traktorfreunde Kannenbäckerland luden zum „2. Christbomm schmeißen“ ein
Der weiteste Tannenbaum-Wurf lag bei 7,15 Metern
Hillscheid. Am Samstag, 14. Januar war es wieder soweit. Die Traktorfreunde Kannenbäckerland luden zum „2. Christbomm schmeißen“ am CAP Markt in Hillscheid ein. Trotz sehr windigen Wetter blieb es trocken und alle Besucher und Teilnehmer freuten sich über dieses Event. Pünktlich konnte der Eckhard Kilian von den Traktorfreunden um 14 Uhr den Wettbewerb eröffnen. Dann ging Schlag auf Schlag oder besser gesagt Flug auf Flug. Die Teilnehmer wurden in einzelne Klassen eingeteilt. Bambinis bis sechs Jahre, Jugendliche bis 16 Jahre und Manner und Frauen ab 17 Jahre. Dann wurde mit vollen Körpereinsatz um die größten Weiten gekämpft. Doping war erlaubt - aber nur mit dem von den Traktorfreunden angebotenen Glühwein. Ob es zum Erfolg geführt hat, bleibt offen. Natürlich brauchte niemand einen Baum mitbringen. Denn den stellten die Traktorfreunde aus der am Vormittag durchgeführten Sammlung in Hillscheid zur Verfügung. Die Wurftechnik war bei allen das große Thema. „Du musst zuerst mit der Spitze werfen“, dann ein anderer „Nein, nein zuerst mit dem Stamm“. Jeder war überzeugt, dass seine Technik die richtige ist. So hatten allen ihren Spaß, was von den Traktorfreunden auch so gewollt war. Gegen 16 Uhr standen dann die Sieger fest. In der Jugendklassen gewann Benedict Schneider mit 4,83 Metern. Bei den Damen siegte Tanja Zaccarias mit 5,61 Metern und bei den Herren Tim Zaccarias mit 7,15 Metern. Alle Sieger kamen aus Hillscheid. So konnte der Vorsitzende jeweils einen kleinen Pokal und einen Gutschein überreichen. Bei den Bambinis erhielt jeder Teilnehmer eine süße Überraschung und einen kleinen Modelltraktor. Alle Preise wurden von Sponsoren zur Verfügung gestellt. „Dafür sage ich ein herzliches Dankeschön“ so Eckhard Kilian. Nicht in die Wertung kamen die Mitglieder der Traktorfreunde Kannenbäckerland. Diese wurde separat bzw. intern gewertet. Alles in allem ein großer Spaß für Jung und Alt, für Groß und Klein.
Mit vollen Körpereinsatz wurde um die größten Weiten gekämpft. Foto: Fotograf: R.Jaros
Die Wurftechnik war bei allen das große Thema. Foto: Fotograf: R.Jaros
