7 Bands, 7 Locations, 7 Euro Eintritt
Die 777 Sinziger Musiknacht
Das Programm für die Premiere des Kneipenfestivals am 21. Mai steht fest
Sinzig. Die erste Sinziger Musiknacht kommt auf die Zielgerade. Die teilnehmenden Locations stehen fest, die Bands sind ausgewählt – der Premiere für das Kneipenfestival, das mit Unterstützung des Bürgerforums Sinzig am Samstag, 21. Mai, von 20 bis 24 Uhr veranstaltet wird, steht also nichts mehr im Weg. Genau genommen läuft die Musiknacht sogar bis 1 Uhr, denn die letzte Band des Abends wird im Barbarossakeller spielen und später beginnen – als Einstieg in die After-Show-Party.
Das Motto des Abends lautet „777“ – sieben Locations, sieben Bands, einmal sieben Euro Eintritt für alles. Das Bändchen, das zum Besuch aller Konzerte berechtigt, gibt es an den Abendkassen der beteiligten Kneipen. Gute Stimmung gibt es inklusive.
Die Jury hatte am Ende die Qual der Wahl. Aus insgesamt 37 Bewerbungen von Bonn bis Koblenz, von der Eifel bis ins Siebengebirge musste sie die sieben Bands für die Erstauflage der Musiknacht in der Barbarossastadt auswählen. Alles war dabei – von Coverrock bis Jazz, von Rap bis Country. Lust bekommen? Das Team des Bürgerforums Sinzig wünscht viel Spaß bei der Premiere des Kneipenfestivals.
Zu den Unterstützern der ersten Sinziger Musiknacht zählen neben den teilnehmenden Gaststätten folgende Unternehmen und Firmen: Trinkkontor Remagen, Kreissparkasse Ahrweiler, Hagebaumarkt Sinzig, Provinzial Versicherungen, Getränke Michel GmbH Heimersheim, Rechtsanwaltskanzlei von Ostrowski & Partner, Licht & Ton Zerwas, Spielwaren Sauer, Computer Sauer, Martial Art Studio Moizisch, Musikschule „Get Your Kicks“ Arman und Baldur Moizisch, Optiprint, Rundum Werbung Rosenmüller.
Medienpartner sind: Blick aktuell und Aktiplan, der Rhein-Ahr Anzeiger
Das Event läuft unter dem Dach-Namen SchönTön, der vielen noch aus vergangenen Tagen bekannt sein wird.
Unter dieser Headline sind noch weitere Veranstaltungen geplant, die die Sinziger Kulturszene um einige Highlights bereichern werden. Details zu den Machern und Projekten erfahren Sie auf der Webseite www.schoentoen.de
