Allgemeine Berichte | 09.09.2019

Landesbehindertenbeauftragter besuchte Diakonisches Werk

Die Barrierefreiheit ist ein Gewinn für viele Menschen

Architektin Alexandra Schmitz-Pauser stellte ihre Pläne vor

Der Landesbeauftragte Matthias Rösch unterstützt die Umsetzung der Gesetze.Foto: privat

Neuwied. Matthias Rösch ist als Landesbeauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung zuständig und unterstützt die Umsetzung der entsprechenden Gesetze. Die Schaffung der Barrierefreiheit im Diakonischen Werk nahm er zum Anlass, sich persönlich von den Zugängen zu Beratungsstellen zu überzeugen. Ihm gefiel besonders die Beschriftung des automatischen Türdrückers, die deutlich macht, dass Barrierefreiheit viele Facetten hat. Auch Sprachbarrieren sind für die gleichberechtigte Teilhabe hinderlich. Die Architektin Alexandra Schmitz-Pauser stellte ihre Planungen auch den zahlreich erschienenen Gästen vor: Leitsysteme für Sehbehinderte und Blinde, stufenfreie Zugänge, Lichteinfälle im Treppenhaus, barrierefreie Parkmöglichkeiten und vieles mehr wurden geschaffen, damit es Menschen leicht fällt, den Weg zum Diakonischen Werk zu finden. Auch die Frauen mit Kinderwagen können bequem den Fahrstuhl benutzen und kommen durch die automatischen Türen problemlos in die verschiedenen Ebenen. Barrierefreiheit ist ein Gewinn für viele Menschen.

So freute sich Diakoniepfarrerin Renate Schäning über die Innovationsbereitschaft und die Unterstützung des Evangelischen Kirchenkreises Wied, der die erheblichen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt hat.

Der Landesbeauftragte Matthias Rösch unterstützt die Umsetzung der Gesetze.Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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