Allgemeine Berichte | 21.10.2019

Lesung und Buchpräsentation zu Carmen Sylva im Roentgen-Museum Neuwied

„Die Feder in der Hand bin ich eine ganz andre Person“

In einem Lichtbildervortrag führte Dr. Silvia Zimmermann beeindruckend durch das Leben Carmen Sylvas

(V.l.): Sophie Charlotte Fürstin zu Wied, Dr. Edda Binder-Iijima (Universität Heidelberg), Gerd Anheuser (Fürstlich Wiedisches Archiv), Isabelle Fürstin zu Wied, Dr. Silvia Irina Zimmermann (Autorin), Bernd Willscheid (Roentgen-Museum Neuwied).Foto: privat

Neuwied. Im Festsaal des Roentgen-Museums Neuwied fand die Präsentation des Buches „Die Feder in der Hand bin ich eine ganz andre Person – Carmen Sylva (1843-1916). Leben und Werk“ statt. Das Buch ist der 8. Band der Schriftenreihe Forschungsstelle Carmen Sylva.

Museumsdirektor Bernd Willscheid begrüßte die zahlreichen Gäste und verwies auf das Wirken der 2012 gegründeten Forschungsstelle, die nun bereits den 8. Band in seiner Schriftenreihe herausgeben konnte. Die Hauptinitiatorin, Autorin und Leiterin der Forschungsstelle, Dr. Silvia Irina Zimmermann, lobte er besonders und verwies auf ihre zahlreichen Veröffentlichungen, die immer wieder für andere wissenschaftliche Bücher und Beiträge als wichtige Quellen dienen.

Isabelle Fürstin zu Wied, die die Forschungsstelle immer wieder begleitet, selbst Vorträge über Carmen Sylva hält und in den Schriften auch Grußworte verfasst, lobte das große Engagement von Dr. Silvia Zimmermann und bemerkte abschließend, dass die neu erschienene Publikation vielseitig und vielschichtig sei, gleich der Person Carmen Sylva.

In einem Lichtbildervortrag führte Dr. Silvia Zimmermann beeindruckend durch das Leben Carmen Sylvas. Hierzu hatte sie spannende und interessante Zitate aus Briefen und Veröffentlichungen aufgeführt, von der Kindheit der späteren Königin von Rumänien als Prinzessin zu Wied in Neuwied, über die Vermählung mit dem Fürsten und späteren König Carol I. von Rumänien, dem schmerzvollen Tod des einzigen Kindes, über ihre zahlreichen Veröffentlichungen, bis hin zu ihrem Tod im Jahre 1916.

Nach dem Vortrag signierten Dr. Silvia Zimmermann als Autorin und Isabelle Fürstin zu Wied, die für das neue Buch ein Grußwort geschrieben hatte, die erworbenen Bücher.

Pressemitteilung des

Roentgen-Museums Neuwied

(V.l.): Sophie Charlotte Fürstin zu Wied, Dr. Edda Binder-Iijima (Universität Heidelberg), Gerd Anheuser (Fürstlich Wiedisches Archiv), Isabelle Fürstin zu Wied, Dr. Silvia Irina Zimmermann (Autorin), Bernd Willscheid (Roentgen-Museum Neuwied).Foto: privat

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