Jahreshauptversammlung des KCU
Die Renovierung des Clubhauses war ein Thema
Unkel. In ihrem frisch renovierten Clubheim trafen sich im neuen Jahr rund 50 Mitglieder des Unkeler Kanu-Clubs (KCU) zur Jahreshauptversammlung. Wie in früheren Jahren war auch Stadtbürgermeister Gerhard Hausen anwesend, der den Wassersportlern die Grüße der Stadt sowie Anerkennung und Dank für die Aktivitäten des Vereins übermittelte.
Nach der Annahme der Tagesordnung begann der Abend mit den Berichten, der Aussprache und Entlastung des derzeitigen Vereinsvorstands. Dabei wurde vom Vorsitzenden Bernd Richarz an die Renovierung des Vereinsheims, das wegen des Niedrigwassers ausgefallene Rheinschwimmen und verschiedene andere Aktivitäten erinnert. Die junge Wanderwartin Eva Weber berichtete über die KCU-Aktionen im Jahr 2018. So erwähnte sie z.B. die Teilnahme der Jugend am Unkeler Karnevalsumzug, das Anpaddeln auf dem Rhein, die Ostertour nach Ludwigshafen, den Rheinmarathon sowie die Wildwasserwoche an der Durance (F). Sie belegten eindrucksvoll, warum der KCU sich „aktiver Verein“ nennen darf. Dies konnte der Jugendwart Henrik Müller in seinen Ausführungen über die Highlights der Kanujugend auch bestätigen.
Im Bericht des Kassierers Uli Lister wurde deutlich, dass die Renovierung des Clubhauses und andere große Kostenblöcke 2018 für den KCU-Haushalt eine Belastung waren. Gleichwohl steht der KCU finanziell gesund da. Dies wie auch die ordnungsgemäße Kassenführung bestätigten die Kassenprüfer Georg Franzke und Alfons Keuter. Lobend erwähnt wurden in diesem Jahr insbesondere die Führung der Jugendkasse sowie die hervorragende Arbeit des Hauswartes Udo Zimmermann, der nicht nur die Bus- und die Hauskasse, sondern auch die Baukasse für die Renovierung geführt hatte. Im Anschluss an die Berichte erfolgten eine kurze Aussprache sowie die Entlastung des gesamten KCU-Vorstandes.
Nun ging es darum, Kandidaten für einen neuen Vorstand zu finden. Dies erwies sich als schwierig, da die fünfköpfige Führungsriege neu zu besetzen ist. Nach ausgiebiger Diskussion musste der Wahlleiter, Bürgermeister Hausen, feststellen, dass eine Nachfolge an diesem Abend noch nicht zu regeln sei. Die Entscheidung wurde daher auf eine Sitzung im März vertagt.
