Allgemeine Berichte | 20.10.2022, 15:06 Uhr

Remagener Ehrenamtsprojekt beim Dankeschön-Treffen zog positive Bilanz

„Die Welt gemeinsam ein bisschen besser machen“

Angeregt tauschte sich die Runde aus und verbrachte einen lebhaften Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Foto: Caritas
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Remagen.Remagener Bürgerinnen und Bürger sind sehr aktiv, davon konnte man sich beim Dankeschön-Treffen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ überzeugen. Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zum herbstlichen Dankeschön-Kaffeestündchen ins Katholischen Pfarrheim gekommen und verbrachten einen lebhaften Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Und tatsächlich gab es auch allen Grund zu feiern, denn die Ehrenamtlichen hatten ihre elf Projekte aktiv durch die Corona-Zeit gebracht, so auch den Offenen Treff, die Radfahrgruppe, die Spazierganggruppe und den Spieletreff in Oedingen, das Reparaturcafé oder die Schreibwerkstatt für Jung und Alt im Jugendbahnhof von Remagen.

„Ich freue mich sehr, dass es die zahlreichen Initiativen trotz der schwierigen Corona-Zeit nach wie vor gibt und Sie alle mit so viel Engagement dabei sind. Gemeinsam haben Sie die Welt ein bisschen besser gemacht und das unter erschwerten Bedingungen“, bilanzierte Koordinatorin Mechthild Haase, Caritas Ahrweiler, bei ihrer Begrüßung.

Wie gut das Projekt läuft, zeigen die Initiativen, so auch die Besuchergruppe „Mit dem Herzen dabei“ mit zurzeit zwölf Ehrenamtlichen oder die gut angenommenen „Digitalbotschafter“. Auch der Philosophietreff trifft sich regelmäßig, sowie der sehr gut besuchte „Literaturkreis Herbstzeitlese“, der zurzeit leider keine neuen Teilnehmer aufnehmen kann. Ebenso muss der monatliche „Gemeinsame Mittagstisch“ im Evangelischen Gemeindehaus wegen Corona leider weiterhin zahlenmäßig eingegrenzt bleiben.

Wichtig ist, dass die Menschen diese zahlreichen Angebote nutzen können und auch nutzen. Bei so viel geballter versammelter Kreativität ging es munter zu. So setzte sich Peter Möbius spontan ans Klavier und gab einige Stücke zum Besten. Die Ehrenamtlichen des Projekts „Leben und Älterwerden“ bringen mit ihren Aktivitäten Menschen zusammen, damit keiner alleine bleibt. „Sie alle schaffen Gelegenheiten für Kontakt und Begegnung und tragen somit zu einem noch besseren ‚Wir-Gefühl‘ in der Stadt bei. Sie sind mit Ihrem Tun wichtige Vorbilder“, betonte Haase und ergänzte: „Ich freue mich, dass Sie nun mit dem öffentlichen Wohnzimmer einen Treffpunkt erhalten. Dort können sich auch neue Interessierte informieren. So wird das Ehrenamt noch stärker gefördert.“

Angeregt tauschte sich die Runde aus und verbrachte einen lebhaften Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Foto: Caritas

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