Allgemeine Berichte | 27.09.2019

Künftige Abiturienten der Carl-Burger-Schule am RheinAhr-Campus in Remagen

Die spannende Welt der Gesundheitsökonomie

Für die künftigen AbiturientInnen war die "GUS"-Werkstatt sehr bereicherndFoto: privat

Mayen. Die erstmalige Teilnahme der Carl-Burger-Schule in Mayen an der neu konzipierten „Gesundheits- und Sozialmanagement (GuS)-Werkstatt“ am RheinAhr-Campus in Remagen lieferte den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der dreizehnten Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit und Soziales sehr wertvolle Impulse für ihre aktuelle Studien- und Berufswahl.

Bereits im Sommer fand ein gut besuchter Expertenbesuch, „RAC meets Carl-Burger“, in der Schule statt, bei dem Kristyna Pläging interessierte Lernende über das besondere Studienangebot „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ informierte und diese die Expertin mit „Fragen löcherten“.

Die auf Basis einer schriftlichen Befragung zur „GUS-Werkstatt“ exklusiv ausgewählten Schülerinnen und Schüler konnten nun auf dem Campus Remagen in drei Workshops mit anderen 30 Jugendlichen von kooperierenden Schulen (Ludwig-Erhard-Schule Neuwied, FOS Kobern-Gondorf und FOS Linz) erfahren, was sich gerade politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich im Studien- und Berufsfeld „GUS“ bewegt. Begleitet wurden sie dabei von Veronique Jakobs, Fachlehrerin für Gesundheit, sowie Andrea Schopphoff, Koordinatorin der Kooperation mit der Hochschule Koblenz, die das neue Event gemeinsam mit Kristyna Pläging, Koordinatorin des Bereichs Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhr-Campus in Remagen, auf den Weg gebracht hat.

In Remagen zur „GUS“-Werkstatt-Premiere angekommen, verschafften sich die angehenden Abiturienten im „World-Cafe“ zunächst selbst in vier potenziellen Studierenden-Gruppen einen Einblick in die vielfältige und spannende „GUS“-Welt. Unterstützt von Moderatoren, Studierende und Lehrende, diskutierten sie dabei die folgenden „GUS“-Themen: „Impfpflicht – ja oder nein?“, „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ sowie „Doping“ und „Fachkräftemängel im Gesundheits- und Sozialwesen“.

Danach lernten sie in Fallstudienarbeit ein Krankenhaus, die fiktive Klinik mit dem Fall „Paul Schmidts Weg durch die RheinAhr Care-Klinik“, nicht als Patientinnen und Patienten, oder nur als Besucherinnen und Besucher, kennen, sondern wechselten gewinnbringend die Perspektiven und warfen einen Blick hinter die Kulissen, um zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln und als Team im Plenum zu präsentieren. Abschließend wurden dann diverse Rollen in einem Pflegeheim übernommen, indem sie ein realistisches Rollenspiel aus dem Pflegeheim-Management durchführten und auswerteten.

Die Premiere der erlebten „GUS“-Werkstatt stufen die Studienaspiranten im Nachhinein nicht nur als inhaltlich-lehrreich und anregend sowie methodisch gut gestaltet, sondern auch freundlich-unterstützend durch das Campus-Personal ein.

Auch wenn sich der bisherige Studienwunsch eventuell noch einmal hinsichtlich der Inhalte und späteren Tätigkeitsfelder ändern sollte, so war das Event für alle Teilnehmer auf jeden Fall persönlich sehr bereichernd.

Für die künftigen AbiturientInnen war die "GUS"-Werkstatt sehr bereicherndFoto: privat Foto: Picasa

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