Lüftelberger Dorfgemeinschaft
Dorfklatsch fördert Miteinander im Dorf
Lüftelberg. Vor Kurzem hat die Lüftelberger Dorfgemeinschaft ihren diesjährigen Dorfklatsch ausgerichtet. Das Format, welches dem dörflichen Miteinander dienen soll und bei dem es um den zwanglosen Austausch untereinander geht, hatte der Verein erstmals 2019 durchgeführt.
„Wäre uns die Pandemie nicht dazwischengekommen, hätte es den Dorfklatsch bereits dreimal gegeben und wir könnten schon von Tradition sprechen. So befinden wir uns mit der zweiten Veranstaltung dieser Art noch auf dem Weg dahin“, scherzte Daniel Südhof, Vorsitzender der Lüftelberger Dorfgemeinschaft, augenzwinkernd und sichtlich zufrieden mit dem erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung. „Der Erfolg gibt uns recht. Es herrschte den ganzen Nachmittag ein buntes Treiben.“
Die Dorfgemeinschaft hatte auf der Wiese zwischen Mühle und Flerzheimer Straße ein Zelt und einen Pavillon aufgebaut und für eine Vielzahl an Sitz- und Stehplätzen gesorgt. Zudem stellte der Verein kostenlos gekühlte Getränke zur Verfügung und bat im Gegenzug lediglich um Spenden zur Deckung der angefallenen Kosten. Die Besucherinnen und Besucher waren aufgerufen, im Sinne eines großen gemeinsamen Picknicks Leckereien mitzubringen. Und auch an die Kinder hatte der Vorstand der Dorfgemeinschaft gedacht: Diese konnten sich auf zwei Hüpfburgen austoben. Dazu nochmal Südhof: „Wir haben mit den Hüpfburgen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Kinder waren sehr gut beschäftigt und ihre Eltern hatten somit die Gelegenheit, sich mal ungestört auszutauschen und auch weitere Kontakte untereinander zu knüpfen.“
Die Dorfgemeinschaft freute sich sehr, zum Dorfklatsch auch den Geschäftsführer der Pohl Service GmbH aus Meckenheim, Stefan Pohl, begrüßen zu dürfen. Pohl hatte mit seiner Firma das für den Dorfklatsch genutzte Zelt gespendet. „Vom Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft wusste ich, dass hier durchaus ein Bedarf für die vielfältigen Aktivitäten im Dorf besteht. Aus einer geschäftlichen Verwendung hatten wir das Zelt noch über, so dass ich es gerne nach Lüftelberg spende, wo es sicher bei den verschiedenen Aktivitäten gute Dienste leisten wird.“ erklärte Pohl. Die beiden Hüpfburgen waren hingegen eine sehr gern genutzte Leihgabe.
Pressemitteilung der
Lüftelberger Dorfgemeinschaft
