Spenden für die „Vortour der Hoffnung“
Drei Schwestern nähen für guten Zweck
Waldbreitbach. Schon bevor die Maskenpflicht beschlossen war, haben Maria Schmidt, Christa Ring und Margret Grüber mit der Produktion von Gesichtsschutzmasken begonnen. Fast täglich hat man sich „mit Abstand“ getroffen und über 600 Masken hergestellt.
Die ganze Aktion ist neben dem Schutz der Bürger einem guten Zweck gewidmet . Gegen eine Spende für die „Vortour der Hoffnung“ waren die bunten Masken im Café Schmidt Waldbreitbach erhältlich.
Es konnten Spenden von 2200 Euro entgegen genommen werden, wofür die Näherinnen sich herzlich bedanken. Weitere Frauen aus der Gemeinde haben sich dieser Aktion angeschlossen und somit eine gute Sache unterstützt.
