Musik und Party im und vor dem Dorfgemeinschaftshaus Stebach
Drei Tage lang kräftig gefeiert
Mitglieder der Kirmesgesellschaft hatten während der Festtage viel zu tun
Stebach. Drei Tage lang dauerte die Steewer Kirmes. Schon eine Woche zuvor hatten einige der etwa 25 Mitglieder zählenden Kirmesgesellschaft im Wald einen großen Baum geschlagen, geschmückt und am Dorfgemeinschaftshaus aufgestellt. Am abschließenden Festtag wurde der Baum, den die Gemeinde gestiftet hatte, versteigert. Der Erlös geht an die Kirmesgesellschaft (KG).
Aber was macht jemand mit einem solch großen Kirmesbaum? „Bretter oder Kanthölzer schneiden lassen oder auch verstochen“, erläuterte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Klein, der zusammen mit Horst Rasbach, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde, am Bierbrunnen stand. „Vor drei Jahren habe ich aus dem Kirmesbaum mein Carport gemacht“, betonte Klein.
Richtig los ging es am Wochenende im Dorfgemeinschaftshaus mit Kirmesrock von der „Nice Partyband“, wobei es auch tolle Cocktails gab.
Am nächsten Tag gab es einen Festgottesdienst, dem sich ein Frühschoppen mit dem Blasorchester Maischeid und Stebach unter der Leitung von Andreas Weller anschloss. Danach wurde Kaffee und Kuchen angeboten. Die St. Georgsbläser Haiderbach spielten bei einem Platzkonzert vor dem Dorfgemeinschaftshaus.
Am abschließenden Kirmestag trafen sich die Vereinsmitglieder um den Vorsitzenden Mario Geiser schon mittags am Bierbrunnen, um abends dann die legendäre Jägermeister-Revival-Party zu eröffnen. Für die passende Partymusik sorgte dabei die Show- und Stimmungsband „Daylight“, zu der drei Musiker aus Stebach gehören. Zu später Stunde klang die Steewer Kirmes nach drei Tagen langsam aus. HEP
Zum Kirmesfrühschoppen trafen sich zahlreiche Bürger am Dorfgemeinschaftshaus.
Den Kirmesfrühschoppen beobachteten vom Bierbrunnen aus Horst Rasbach, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, und Ortsbürgermeister Karl-Heinz Klein.
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