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Närrischer Besuch in der Rettungswache Remagen

Dreigestirn dankt Einsatzkräften

Die Arbeit des Roten Kreuzes an den tollen Tagen wurde mit Verleihung des Sessionsordens gewürdigt

Dreigestirn dankt Einsatzkräften

Mit einer großzügigen Kaffeespende und der Verleihung des Sessionsordens bedankten sich die Remagener Narren um das Dreigestirn Prinz Werner II. (Efferz), Bauer Wolfgang (Reisdorff ) und Jungfrau Wilma (Wilfried Schwarz) bei den DRK-Rettungskräften für ihr ganzjähriges Engagement. DRK-Rettungswachenleiter Gerd Hennes (Mitte) sowie die diensthabende Besatzung des Rettungswagens nahmen stellvertretend für das gesamte Team der DRK-Rettungswache Remagen den Dank und die Auszeichnung entgegen. Foto: Thorsten Trütgen/DRK

24.02.2020 - 15:16

Remagen. Kurz vor dem Höhepunkt des närrischen Treibens im Stadtgebiet besuchte das Remagener Dreigestirn Prinz Werner II. (Efferz), Bauer Wolfgang (Reisdorff) und Jungfrau Wilma (Wilfried Schwarz) mit Gefolge die Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der DRK-Rettungswache. Rettungswachenleiter Gerd Hennes empfing mit den diensthabenden Kollegen des Rettungswagens die närrische Delegation.

Mit einer großzügigen Portion Kaffee und der Verleihung des diesjährigen Sessionsordens stellvertretend für das gesamte Team der Rettungswache, der im Rettungswagen mitgeführt wird, bedankten sich die Narren für das Engagement der DRK-Rettungskräfte.

Prinz Werner II. nutzte während des rund halbstündigen Aufenthaltes die Möglichkeit, sich von Gerd Hennes aus erster Hand über die Arbeit der Retter, auch außerhalb der Session, zu informieren. „Wir sind froh, dass es Menschen gibt, die diese verantwortungsvolle Tätigkeit ausüben, auch dann, wenn andere feiern“, bedankte sich Prinz Werner und wünschte den Rettungskräften mit Blick auf die Einsätze eine ruhige Karnevalszeit.

DRK-Rettungswachenleiter Gerd Hennes zeigte sich beeindruckt, als er vom Prinzen hörte, dass etwa von November bis Aschermittwoch rund 150 Termine von den Karnevalisten wahrgenommen werden. Bestandteil dieses prall gefüllten närrischen Terminkalenders zu sein, sei für die Rotkreuzler keine Selbstverständlichkeit. Hennes wünschte den Narren angenehme und gesunde Tage, ohne Blessuren und Zwischenfälle.

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Hilfen für Obdachlose

jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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