„Cochemer Tafel“ bittet Bevölkerung um Lebensmittel-Spenden
Dringend benötigt: Gemüse– und Obstkonserven, Nudeln, Mehl und anderes mehr
Cochem. In den Medien wird immer häufiger über die prekäre Situation der Tafeln berichtet: Steigende Zahlen von Hilfesuchenden und gleichzeitig immer weniger Lebensmittel, die gegen einen geringen Unkostenbeitrag an die Tafelkunden abgegeben werden können. Genau vor dieser Situation steht die Cochemer Tafel und wendet sich mit einem dringenden Hilferuf an die Bevölkerung. Die von Verbrauchermärkten, Discountern, Bäckereien, Metzgereien, Einzelhändlern, landwirtschaftlichen Betrieben und Privatpersonen gespendeten Lebensmittel reichen nicht mehr aus, um den Lebensmittelvorrat im Lager der Tafel zu halten. Damit an den Ausgabetagen weiterhin ausreichend Lebensmittel für die Tafelkunden zur Verfügung gestellt werden können, bitten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel und der Caritasverband als Träger der Cochemer Tafel die Bevölkerung dringend um Unterstützung. Wer hilfesuchenden Familien und Alleinstehenden, die durch unverschuldete Schicksalsschläge, Arbeitslosigkeit, Krieg oder Flucht in Not geraten sind, schnell und unbürokratisch helfen möchte, kann mit einer Lebensmittelspende Solidarität zeigen. Durch die Spende dringend benötigter, haltbarer und original verpackter Lebensmittel, wie z.B. Gemüse- und Obstkonserven, Eintöpfe, getrocknete Hülsenfrüchte, Nudeln, Zucker, Mehl, Reis, Kaffee, Kakao, Tee etc. kann das Lager der Tafel wieder aufgefüllt und bei akutem Bedarf eingesetzt werden. Die Sachspenden können montags und dienstags nachmittags von 14 bis 16 Uhr im Tafelgebäude in der Endertstraße 59 in Cochem abgegeben werden. Die Cochemer Tafel freut sich über eine rege Spendenbereitschaft.
Weitere Informationen zur aktuellen Tafel-Spendenaktion erhalten Sie montags und dienstags von 14 bis 16 Uhr bei der Cochemer Tafel, Tel. (0 26 71) 60 59 82.
BA
