Allgemeine Berichte | 15.08.2024

Ehrung neuer Spielplatzpatenschaften in der Goldgrube und Horchheim

V.li. Antje Knieper (Sachbereichsleitung Kinder- und Jugendförderung), Jörg Kress, Susanne Gorgulla, Bürgermeisterin Ulrike Mohrs. Foto: Stadt Koblenz/Susan Krause

Koblenz. Spielplatzpaten leisten einen überaus wertvollen Dienst für den Erhalt und die Verschönerung unserer Spielplätze in Koblenz. Für den Spiel- und Bolzplatz Beatusstraße in der Goldgrube hat Jörg Kress die Patenschaft übernommen und Susanne Gorgulla ist neue Spielplatzpatin des Spielplatzes Niederfelder Weg in Horchheim.

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs sprach beiden vertretend für die zahlreichen anderen Spielplatzpaten der Stadt ihren herzlichen Dank für dieses wertvolle ehrenamtliche Engagement aus und betonte darüber hinaus die Bedeutung von Spielplätzen, als einen wichtigen Raum der freien Entfaltung für Kinder.

Die Stadt Koblenz unterhält über 125 Spiel- und Bolzplätze im Stadtgebiet. Für diese werden im Jahr rund 1,5 Millionen Euro im Haushalt für Pflege, Wartung, Sandreinigung, Sanderneuerung, Gefahrenbeseitigung und Herrichtungsarbeiten bereitgestellt. Unterstützt wird die Stadt durch ehrenamtliche Spielplatzpaten. Dies sind Privatpersonen oder Gruppen und Vereine, die sich besonders um den Spielplatz bemühen. Sie geben dem Jugendamt Anregungen zur Gestaltung und melden auch besondere Auffälligkeiten oder Verschmutzungen. Derzeit werden 50 Spielplätze durch Patinnen und Paten betreut, die auf „ihren“ Plätzen regelmäßig nach dem Rechten sehen und so dazu beitragen, dass die Spielplätze nicht nur intakt bleiben, sondern auch Orte des Spiels, der Begegnung und der Erholung sind.

Nähere Informationen zum Thema Spielplatzpatenschaft erhalten Sie bei Frau Rita Zeitzem vom Jugendamt der Stadt Koblenz unter Tel. (02 61) 1 29 23 21 oder per E-Mail: rita.zeitzem@stadt.koblenz.de.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

V.li. Antje Knieper (Sachbereichsleitung Kinder- und Jugendförderung), Jörg Kress, Susanne Gorgulla, Bürgermeisterin Ulrike Mohrs. Foto: Stadt Koblenz/Susan Krause

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