Allgemeine Berichte | 17.05.2022

Eifelverein Sinzig unterwegs auf dem“ Birnen-Rundweg“

Wo sich „Rotweinwanderweg“ und „Birnen-Rundweg“ treffen, folgten 20 Sinziger Eifelfreunde/innen mit Wanderführerin Helga Ruch dem Birnen-Symbol. Foto: privat

Sinzig. Was im Ahrtal die Traube, ist in Lantershofen die Birne, auch ihr widmete man einen Weg.

Wo sich „Rotweinwanderweg“ und „Birnen-Rundweg“ treffen, folgten 20 Sinziger Eifelfreunde/innen mit Wanderführerin Helga Ruch dem Birnen-Symbol. Ein idyllischer Hohlweg führte sie mitten in den alten Ortskern mit vielen hübschen Fachwerkhäusern. An Ringen vorbei über weite Felder folgte die weitere Route zum Birnensortengarten. Besonders ins Auge fielen imposante, begehbare Holzskulpturen am Wegesrand. Sie heißen „Vogelhäuschen“, „Spirituelle Tankstelle“, „Futterkrippe“ oder „Z-Bank“ und laden ein zum Schmunzeln und Verweilen.

Über 400 Birnbäume prägten einst das Landschaftsbild um Lantershofen. Fast alle verschwanden im Zuge einer Flurbereinigung in den 70er Jahren. Um die Tradition wieder aufleben zu lassen, wurde 2010 der Birnensortengarten angelegt. Hier wachsen über fünfzig, vor allem alte Birnensorten. Ergänzend macht ein Lehrpfad auf die Bedeutung der Biene aufmerksam: Ohne Bienenvölker keine Bestäubung, ohne Bestäubung kein Obst.

Das „Fliegende Dach“, eine originelle Aussichtsplattform, war ein idealer Platz zum Rasten. Man genoss den herrlichen Weitblick über die Obstfelder und Weinberge bis nach Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Diese Halbtages-Wanderung, die neben viel wissenswertem auch Sonnenschein und blauen Himmel bot, begeisterte alle Teilnehmer.

Wo sich „Rotweinwanderweg“ und „Birnen-Rundweg“ treffen, folgten 20 Sinziger Eifelfreunde/innen mit Wanderführerin Helga Ruch dem Birnen-Symbol. Foto: privat

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