Heimersheim feiert drei abwechslungsreiche Kirmes-Tage
Ein Fest für den ganzen Ort
Heimersheim. „Die Kirmes ist aus unserer Sicht sehr gut verlaufen und wir sind dankbar für jeden, der gekommen ist. Darüber hinaus gilt unser Dank den Firmen und Sponsoren, die uns auf so vielfältige Weise unterstützen. Dadurch wird auch der Zusammenhalt im Dorf gefördert und gefestigt, was uns besonders am Herzen liegt“, zog Luca Schäfer, 1. Vorsitzender des veranstaltenden Junggesellenverein St. Mauritius Heimersheim am vergangenen Sonntag ein positives Resümee über drei gelungene Kirmes-Tage. In bewährter Weise bot das Traditionsfest eine runde Mixtur aus Partyflair und Brauchtum. Ersteres bediente schon freitags der aus verschiedenen Reality-TV-Produktionen bekannte Partyschlagersänger Micha Schue samt Special Guest, der das Festzelt auf dem Roten Platz zum kollektiven Ausrasten brachte, bevor es dann tags darauf mit „Stadtrand“ und „Jeckeditz“ ganz kölsch und nicht minder stimmungsvoll zur Sache ging. In den Kirmes-Freitag inkludiert war die „Firmenparty“, mit der die Junggesellen den Sponsoren auf ganz besondere Weise danken. Natürlich durften auch die Totenehrung und die heilige Festmesse als althegebrachte Kirmes-Bestandteile nicht fehlen. Das traf auch auf den sonntäglichen Frühschoppen und den „Trinkzug“ durch den Ort zu, bei dem die Junggesellen musikalisch begleitet vom Spielmannszug des Funkencorps „Rot-Weiß“ samt Gefolge an mehreren Stationen ihre Aufwartung machten. Da bei einer derart langen und intensiven Festlichkeit unvermeidlich auch gesündigt wird, musste der bemitleidenswerte Kirmesmann nachdem man ihm die Litanei gelesen hatte für eben jene Verfehlungen herhalten – was zugleich das klassische Ende der Kirmes bedeutete.
Es gab Fahnenschwenken auf allerhöchstem Niveau.
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