Allgemeine Berichte | 29.10.2018

Hospiz St. Thomas in Dernbach

Ein Jahr Dienst am Nächsten

Dernbach. Gut ein Jahr ist es nun her, dass die Vision eines stationären Hospizes für den Westerwald Wirklichkeit wurde. Unter der Schirmherrschaft des Landrates Achim Schwickert feiert das Hospiz St. Thomas am Sonntag, 4. November, ab 10 Uhr in Dernbach das einjährige Bestehen. Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Herz-Jesu-Krankenhausen in Dernbach. Daran schließt sich der Festvortrag von Dr. Elke Freudenberg zum Thema „In Gleichklang mit den An- und Zugehörigen kommen?“ an. Nach einem Mittagsimbiss findet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm in den Räumlichkeiten des Hospizes statt. Neben Klangschalenmeditation und Traumreise wird auch die als Dank an alle Spender im Hospizgarten stehende Skulptur feierlich eingeweiht. Auf die Initiative des Hospizvereins Westerwald hin wurden Studierende des Instituts für künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen gebeten, Entwürfe vorzustellen.

Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Trägergesellschaft Katharina Kasper Hospiz GmbH, dem Hospizverein Westerwald, Huf-Haus sowie dem Institut für künstlerische Keramik und Glas lobte daraufhin den Gewinner aus: Paul Simon Heyduck überzeugte mit seiner Skulptur, die in ihrer geschwungenen Form sowohl Dynamik und Bewegung als auch eine tiefe Erdverbundenheit darstellt. Ein ganz besonderes Projekt, das an diesem Tag verwirklicht werden soll, ist das aGemälde „Sonne im Hospiz“. Jeder Besucher darf seine „Sonnenwünsche“ im Bild festhalten. Initiiert wurde diese Idee von Bärbel Bell, die das Projekt künstlerisch begleitet. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt wie für eine umfassende Information über die Einrichtung.

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