Allgemeine Berichte | 22.11.2016

Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e. V.

Einblicke in den Arbeitsalltag von Menschen mit Behinderung

FSJler und BFDler aus dem Bistum Limburg waren zu Gast in den Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn

Bei einem Rundgang durch die Caritas-Werkstätten in Montabaur erhielten die FSJler und BFDler aus dem Bistum Limburg einen ersten Eindruck vom Arbeitsalltag in der Einrichtung. Im Anschluss hatten die jungen Frauen und Männer dann Gelegenheit, selbst in die einzelnen Gruppen reinzuschnuppern und den Beschäftigten zu hospitieren. Begleitet wurden sie dabei von den Werkstatt-Mitarbeitern Viola Weimar, Marion Olef, Klaus Arnold und Ralf Exner. privat

Montabaur. 25 junge Frauen und Männer waren kürzlich zu Gast in den Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn und erlebten für einen Nachmittag lang den Arbeitsalltag in der Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Bei den Gästen handelte es sich um FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) und BFDler (Bundesfreiwilligendienst), die im Rahmen einer Bildungswoche der Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Limburg für fünf Tage in Kirchähr weilten. Die Bildungswoche stand unter dem Titel „Leben mit Behinderung. Wann ist ein Leben lebenswert?“ und beschäftigte sich unter anderem mit Themen wie „Pränatale Diagnostik und ihre Folgen“, „Selbsterfahrung und Pflege“, „Integration vs. Inklusion“ sowie „Menschen mit Behinderung in der deutschen Geschichte“.

Beim Besuch in den Caritas-Werkstätten beschäftigte sich die Gruppe unter der Leitung von Katrin Hering mit dem Schwerpunkt „Integration vs. Inklusion“. Dabei nutzen die Gäste aus dem Bistum Limburg den Nachmittag in erster Linie auch, um allgemeine Einblicke in die Praxis der Arbeit mit Menschen mit Behinderung zu erhalten. Aufgeteilt in mehrere kleine Gruppen, hatten die FSJler und BFDler die Gelegenheit, in verschiedene Abteilungen und Betriebe der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn reinzuschnuppern. Bevor es in die einzelnen Arbeitsgruppen ging, wurde den Gästen die Einrichtung im Rahmen von kurzweiligen Vorträgen nähergebracht. Dabei erfuhren sie einiges über die Leistungen der Caritas-Werkstätten, die derzeit an acht Standorten im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 650 Menschen mit Behinderung berufliche Perspektiven bieten. Im Anschluss hatten die FSJler und BFDler dann die Gelegenheit, in verschiedenen Abteilungen selbst am Arbeitsalltag teilzunehmen und den Beschäftigten zu hospitieren. Im Nachgang reflektierten die Teilnehmer gemeinsam ihre neugewonnenen Eindrücke, ehe es schließlich zurück nach Kirchähr ging.

Pressemitteilung

Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e. V.

Bei einem Rundgang durch die Caritas-Werkstätten in Montabaur erhielten die FSJler und BFDler aus dem Bistum Limburg einen ersten Eindruck vom Arbeitsalltag in der Einrichtung. Im Anschluss hatten die jungen Frauen und Männer dann Gelegenheit, selbst in die einzelnen Gruppen reinzuschnuppern und den Beschäftigten zu hospitieren. Begleitet wurden sie dabei von den Werkstatt-Mitarbeitern Viola Weimar, Marion Olef, Klaus Arnold und Ralf Exner. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Daniela Jacobs: Auch Fußgänger ????? sollten beachtet werden!Wenn jeder nur ein bisschen, wäre vieles einfacher!
  • K. Schmidt: Die nächste Demo, gerade wenn sie sich an Familien richtet, sollte dann mal unter dem Motto stehen: "Fahrradhelme für alle!"

Kruft: Zwischen Dauerkritik und Tatendrang

  • Rolf Stern : Der Text wirkt weniger wie eine Einordnung, sondern eher wie der Versuch, berechtigte Kritik abzuwürgen. Gerade bei öffentlichen Geldern ist Nachfragen keine Dauerschleife, sondern demokratische Pflicht.
  • Andreas Lung: Liebe Frau Schumacher, Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, worum es geht.
  • Thomas Sebastian Napp: Ich kann der Gemeinde zu dieser Aktion nur gratulieren. Vor allem den Bauhofmitarbeitern muss ich hier ein Lob aussprecheb. Gleichzeitig kann ich es nicht verstehen, dass eine große Naturfläche auf dem...
Monatliche Anzeige
Dauerauftrag 2026
Kreishandwerkerschaft
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Schulze Klima -Image
First Friday Anzeige März
Dauerauftrag 2026
Osteraktion
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in
Empfohlene Artikel
Andreas Bohn hat das Ehrenamt im Blut.  Foto: privat
42

Reifferscheid. In jeder Gemeinde gibt es Menschen, die im Hintergrund wirken, anpacken, zuhören und einfach da sind, wenn man sie braucht. In der Gemeinde Reifferscheid ist so ein Mensch Andreas Bohn. Seit vielen Jahren engagiert sich Andreas mit Herzblut für seine Heimat. Als stellvertretender Ortsbürgermeister und langjähriges Mitglied im Gemeinderat hat er Verantwortung übernommen und die Entwicklung des Dorfes aktiv mitgestaltet.

Weiterlesen

Auf der Bühne herrschte bei den Spielen eine lockere Atmosphäre.  Foto:WAMFO.de
15

Nürburgring. Ally-Pally-Atmosphäre am Nürburgring: Tausende Fans der fliegenden Pfeile haben die Ringarena am vergangenen Samstag erneut in einen Darts-Tempel verwandelt. In den Trikots ihrer Lieblingsspieler oder kreativ verkleidet als Zwerg oder Zielscheibe, erlebten rund 4.000 Besucher bereits im fünften Jahr spannende Partien zwischen den bekannten Größen des (Dart)Sports. Auf der Bühne der „Darts-Arena“ lieferten sich die Darts-Stars spannende Duelle.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
72

Aufgrund von Wartungsarbeiten muss´die Stromversorgung zeitweise eingestellt werden

Kein Strom in Sinzig-Westum und Löhndorf

Sinzig. Am Dienstag, 14. April, führt die Rhein-Ahr-AöR Arbeiten an der Wasserversorgung in Sinzig-Westum durch. Zur Sicherheit der Arbeiter muss dazu ein Mittelspannungskabel der Energienetze Mittelrhein (enm) zeitweise abgeschaltet werden.

Weiterlesen

Pfarrer Dr. Arno-Lutz Henkel.  Foto:privat
15

Allgemeine Berichte

EIN-Spruch: Fest(e) der Befreiung

Vom 01.-09. April wird die jüdische Pessach Woche begangen, die nahezu zeitgleich zusammenfällt mit der von den Christen begangene Kar- und Osterwoche. Durch Jesus bedingt hängen beide Festtraditionen, auch inhaltlich, miteinander zusammen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
367

Leserbrief zu „HeimatCheck: Bad Neuenahr: Zu viele unangeleinte Hunde im Stadtgebiet?“

Leserbrief: „Das ist keine Tierliebe, das ist Egoismus!“

Ich bin fast 75 Jahre alt. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich Hunde. Zwei dieser Hunde wurden von unangeleinten Hunden angefallen, und so schwer verletzt, dass sie nur durch hohe tierärztliche Kunst gerettet werden konnten. Beide hatten ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen.

Weiterlesen

Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag Imageanzeige
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Kreishandwerkerschaft
Alles rund ums Haus
Innovatives rund um Andernach
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Doppelseite PR/Anzeigen
Koblenz blüht
Tag der offenen Tür
fit für`s Alter?
Innovatives rund um Andernach
Angebotsanzeige (April)
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige Personalreferent/in