Allgemeine Berichte | 11.08.2023

Katholische KiTa St. Servatius Landkern

Eine Ära geht zu Ende

Elmar Esper, Elisabeth Schuster, Mechthild Braunschädel und Birgit Röder (v.l.).  Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel)

Landkern. Mit dem Song von Udo Lindenberg und Apache 207 vom Kometen in einer neuen Textversion überraschten die Kinder Frau Braunschädel an der Abschiedsfeier am Vormittag. Die Kinder hatten ihre persönlichen Wünsche für ihre Erzieherin gemalt und in einem Buch zusammengefasst. Diese Wünsche für Frau Braunschädel werden nun auch von einem persönlichen Glückswächter zu Hause bewacht, den die Kinder gestaltet haben. Im Anschluss hatten alle Eltern die Gelegenheit sich von Frau Braunschädel zu verabschieden. Die geladenen Gäste waren am Nachmittag in die KiTa gekommen, um Frau Braunschädel Danke zu sagen und diesen Tag zu einem schönen Fest werden zu lassen. Frau Elisabeth Schuster–Standortleitung der KiTa St. Servatius begrüßte die Gäste und lud anschließend zu einer beruflichen Zeitreise in die Vergangenheit von Frau Braunschädel ein. Nach ihrer Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin im Jahr 1979 arbeitete Frau Braunschädel bis zum heutigen Tag in der KiTa in Landkern. In diesen 43 Berufsjahren hat Frau Braunschädel stets an ihrer beruflichen und persönlichen Fort- und Weiterbildung gearbeitet und somit auch immer an der konzeptionellen Weiterentwicklung der KiTa mitgewirkt. Die Zeitreise führte zurück in den klassischen drei Gruppenkindergarten, mit 25 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren und fünf Vollzeitkräften, Mitte der neunziger Jahre die Öffnung der Gruppen zur pädagogischen Arbeit in Funktionsräumen, die Aufnahme der zweijährigen Kinder zu Beginn der Jahrtausendwende. Die Einrichtung des Tagesstättenbetriebes und der Anbau der Krippengruppe waren die Antwort auf die zunehmenden Bedarfe von Eltern im Hinblick auf eine Ganztagesbetreuung ihrer Kinder. Die ausgebildete Montessori Pädagogin und Legasthenietrainerin verlagerte ihren pädagogischen Schwerpunkt in den vergangenen Jahren auf die Vorschulkinder und begleitete diese mit einer hohen Fachlichkeit und Empathie.

Diese Zeitreise mit Frau Braunschädel wurde anschließend mit Fotos aus über 40 Jahren mit Leben gefüllt.

Im Anschluss dankte Frau Birgit Röder –Gesamtleitung der KiTa gGmbH Trier für den Bereich Cochem – Zell 1 für die langjährige und kontinuierliche Zusammenarbeit.

Frau Röder fand in ihren Ausführungen viele Worte der Anerkennung und des Dankes für 43 Jahre ohne einen Standortwechsel. Dies sei eine besondere Situation, die eher zu den Ausnahmen zähle und zahlreiche positive Aussagen über ihre Rolle als pädagogische Fachkraft, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zulasse und auch ein positives Bild des gesamten Teams darstelle.

Diese Ausführungen wurden von Herrn Elmar Esper, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Kath. Kirchengemeinde Landkern untermauert.

Frau Alexandra Horne, Vorsitzende vom Elternausschuss, überreichte im Namen der Eltern ein Geschenk und dankte ebenfalls für die vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit in diesem Zeitraum.

Im Namen der MAV überreichte Alexandra Schuster ein Präsent und überbrachte für den nächsten Lebensabschnitt alle guten Wünsche.

Anschließend hatten alle Gäste die Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen, persönlich mit Frau Braunschädel ins Gespräch zu kommen und sich zu verabschieden.

Pressemitteilung der

Verbandsgemeindeverwaltung Zell

Elmar Esper, Elisabeth Schuster, Mechthild Braunschädel und Birgit Röder (v.l.). Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel)

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Ralf Schweiss
Dauerauftrag 2026
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Titelanzeige
100 Jahre Eifelverein Dernau
10 Jahre NoWi
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
49

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Die Vierklässler entdecken die Römerwelt.  Fotos: Grundschule Rheinbrohl
35

Rheinbrohl. Ein außergewöhnliches Projekt voller Entdeckungen, Abenteuer und lebendiger Geschichte liegt hinter den vierten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Unterricht in eine kleine Römerwelt. Im Rahmen eines umfangreichen Römerprojekts tauchten die Kinder tief in das Leben der alten Römer ein und erfuhren Geschichte nicht nur aus Büchern, sondern mit allen Sinnen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: ROB
122

Spezialeinsatzkräfte überwältigen randalierende Frau

01.05.: Kreis Euskirchen: 65-Jährige greift Polizisten mit Messer an

Zülpich. In der Nacht zum Freitag (1. Mai) um 1.47 Uhr erhielt die Polizei Euskirchen einen Notruf wegen einer randalierenden Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Bachstraße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte griff die Frau die Polizeibeamten mit einem Messer an. Die Beamten blieben unverletzt.

Weiterlesen

Essen auf Rädern
Kreishandwerkerschaft
Anzeige Sonderpreis wie vereinbart
Rund ums Haus
Familienfest freiwillige Feuerwehr Ringen-Bölingen am 01.05.26
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0253#
Erzieher
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
Pädagogische Fachkraft (w/m/d)
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre NoWi