Allgemeine Berichte | 31.03.2021

Wandern mit der ganzen Familie: Von Rheinbach nach Dernau

Eine aussichtsreiche Route

Rastpunkte und Informationstafeln ergänzen Sehenswürdigkeiten – Die Route lässt sich in zwei Etappen gehen

Vom Aussichtsplatz an der Tomburggenießt man den Blick bis zum Siebengebirge. Fotos: CEW

Pur und hautnah erleben Wanderer die Region auf ihren schönsten Wegen. Einer davon führt mitten durch grüne Felder und Wälder von Rheinbach nach Dernau. Die gut 20 Kilometer lange Strecke führt mit zumeist moderaten Steigungen über 320 Höhenmeter und überwiegend angenehm zu bewältigenden Gefällen von etwa 345 Höhenmetern von der Glasstadt bis ins Ahrtal. Als Startpunkt eignet sich der Rheinbacher Bahnhof.

Hier entdecken die Wandergäste im historischen Stadtkern den Wasemer Turm und den Hexenturm. Am Hexenturm können aufmerksame Wanderer mit etwas Glück sogar Dohlen in den eigens vom NABU aufgehängten Kästen am Hexenturm beobachten. Zwischen den beiden Türmen gelegen bieten das Glasmuseum, das Naturparkzentrum und das Römerkanalinformationszentrum ein Potpourri aus Historie, aktueller Kultur und Informationen über die örtliche Flora und Fauna. Quer durch den ruhig gelegenen Stadtwald führt der Pfad über Wirtschaftswege entlang der Wiesen, Felder und Plantagen bis zur Tomburg in Wormersdorf, von der aus man einen tollen Ausblick bis zum Siebengebirge genießen kann.

Die Füße tragen die Erholungsuchenden bis nach Hilberath, auch das Tor der Eifel genannt. In Kalenborn sollten sich die Wanderer einen kleinen Abstecher zur links im ersten Wäldchen gelegenen Hütte zur schönen Aussicht gönnen, ehe sie wieder auf den Wanderweg zurückehren, um bald über einen Teil des alten Römerwegs XV dem Ahrtal nach Dernau entgegenzustreben.

Ungeübte oder Familien mit kleineren Kindern sollten die Strecke in einen ersten Abschnitt von Rheinbach bis Hilberath und von Hilberath zur Weinbergidylle nach Dernau einteilen. So bleibt das Wandern entspannend und der Naturgenuss streichelt die Seele, anstatt zu starke Erschöpfung zu verursachen. Mit ausreichend Wasser im Gepäck, Cafés und Pausenplätzen auf der Strecke ist für ausreichend Möglichkeiten zum Rasten gesorgt.

Eine aussichtsreiche Route

Foto: Petra Reuter

Wander finden weitläufige Felderund Plantagen entlang der Strecke..

Wander finden weitläufige Felder
und Plantagen entlang der Strecke.. Foto: Petra Reuter

Mit sachten Hügeln ist Wachtbergein Wander- und Radlerparadies.

Mit sachten Hügeln ist Wachtberg ein Wander- und Radlerparadies. Foto: Petra Reuter

Das Areal um die Tomburguine ist normalerweise auchSchauplatz des traditionellen Ritterschlags der Tomburgritter.

Das Areal um die Tomburguine ist normalerweise auch
Schauplatz des traditionellen Ritterschlags der Tomburgritter. Foto: Petra Reuter

Das Glasmuseum mit benachbartemRömerkanalinformationszentrum.

Das Glasmuseum mit benachbartem
Römerkanalinformationszentrum. Foto: Petra Reuter

Auch die Aachen Frankfurter Krönungsstraße ist einbeliebter Radweg Hier entlang der Fritzdorfer Mühle.

Auch die Aachen Frankfurter Krönungsstraße ist ein
beliebter Radweg Hier entlang der Fritzdorfer Mühle. Foto: Petra Reuter

Eine aussichtsreiche Route

Foto: Petra Reuter

Vom Aussichtsplatz an der Tomburg
genießt man den Blick bis zum Siebengebirge. Fotos: CEW Foto: Petra Reuter

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