Allgemeine Berichte | 24.09.2025

Grundschulforschertag am WHG

Eintauchen in die Welt der Naturwissenschaften

Neuwied. Es gehört zu den schönen Traditionen am Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied, dass am sogenannten „Grundschulforschertag“ Viertklässlerinnen und Viertklässler benachbarter Grundschulen zu Besuch kommen, um angeleitet von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Welt der Mathematik, Physik und Chemie hautnah zu erleben. Als MINT-EC-Schule möchte das WHG damit die Grundschulen unterstützen, das Interesse der Kinder für die MINT-Fächer frühzeitig zu wecken. Dieses Jahr war die Grundschule Rengsdorf im September mit drei vierten Klassen zu Besuch und durfte nach einem Frühstück in der schuleigenen Mensa in Projekten in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie experimentieren.

Die von den MSS-Schülern kommentierte Chemieshow war für viele Grundschülerinnen und Grundschüler ein besonderes Highlight. Begeistert beobachteten sie eine Mehlstaubexplosion, die Herstellung von „Elefantenzahnpasta“ und wie ein Geldschein ihrer Grundschullehrerin in Flammen aufging, aber trotzdem unversehrt blieb. Aber z.B. auch die Vergrößerung eines Schokokusses im Vakuum sorgte für Faszination und die Kinder testeten mithilfe eines Rotkohlindikators interessiert verschiedene Substanzen wie Zitronensaft, Backpulver oder Cola auf ihren Säuregehalt. „Ich hätte nie gedacht, dass Cola eine Säure ist, weil sie ja süß schmeckt“, staunte eine Viertklässlerin am Ende des Experiments. In der Mathematik gab es Stationen mit Fliegenklatschen, Möbiusbändern und vielem mehr.

Ermöglicht wurde dieser Tag durch den Förderverein des Werner-Heisenberg-Gymnasiums, der die Verbrauchsmaterialien finanzierte und den Kindern leckere Waffeln in der Mensa spendierte. Begleitet wurde er von den Lehrkräften Dr. Athanasia Böhmer, Luca Pfefferkorn und Timo Clemens sowie von der MSS-Schülerschaft, die beim Anleiten und kindgerechten Erklären der Experimente Mentoren-Erfahrung sammeln konnte.

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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