Mayener Lebenshilfe präsentiert Alex Auer

Endless Summer Festival

Festival und Flohmarkt am 11. August

02.08.2019 - 15:28

Mayen. Dieser Sommer hat Bergfest und die Mayener Lebenshilfe feiert dies mit einem großen Event: „Endless Summer Festival“ heißt es am 11. August rund um das Gelände Lindenstraße – Alte Hohl in Mayen.


Das Ganze startet um 11 Uhr mit einem kreativen und vielseitigen Flohmarkt für die ganze Familie. Rund um das Gelände bieten Trödler und Bastler ihre Schätze an.

Auch kulinarisch gibt es für große und kleine Besucher viel Abwechslungsreiches.

Ab 17 Uhr tritt der bekannte Sänger Alex Auer auf der Festival-Bühne auf. Der sympathische Sänger und Gitarrist ist nicht zuletzt durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo bekannt geworden. Bereits im Alter von 20 Jahren bekam er seinen ersten Plattenvertrag und tourte damals mit der Band „Shyboy“ durch die Republik. Darüber hinaus hat Alex bereits mit Künstlern wie De-Phazz oder Laith Al-Deen zusammen gearbeitet und ist festes Mitglied der Kölner Rockband „Benjrose“.

Alex Auer ist musikalisch breit aufgestellt, er liebt nicht nur Rock, Pop, Funk- und Soulnummern, sondern auch lateinamerikanische und afrikanische Einflüsse.

Kurzentschlossene können auch noch einen Flohmarktstand anmelden. Anfragen unter Tel. (0 26 51) 96 91 10. Keine Standgebühr!

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Gabriele Friedrich:
Mitunter denke ich, das die Mehrheit der Deutschen gar nicht weiß, was Demokratie bedeutet und die Politiker im BUND wenden diese auch nicht an mit ihrer Basta-Politik. Keinerlei Mut haben die Leute, Eigenverantwortung NULL. Gemeinschaftssinn: NULL !!! Sich für etwas einsetzen und Menschen überzeugen...
S. Schmidt:
Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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