Allgemeine Berichte | 13.05.2025, 15:44 Uhr

Drei Projekte aus dem Regionalwettbewerb Koblenz schaffen es aufs Siegertreppchen

Erfolg beim Landesentscheid von „Jugend forscht junior“

Kari Kläsen und Klara Weiß beschäftigten sich mit Superkondensatoren als Energiespeicher.  Fotos: Sascha Ditscher/evm
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Koblenz. Große Freude beim Landesentscheid von Jugend forscht junior in Ingelheim: Jakob Balczun, Luisa Grass, Kari Kläsen, Klara Weiß und Jones Kew aus Koblenz wurden mit einem Platz auf dem Podium ausgezeichnet. Marcelo Peerenboom, Pate des Regionalwettbewerbs Koblenz und Pressesprecher der Energieversorgung Mittelrhein (evm), gratuliert den jungen Talenten herzlich: „Ich freue mich sehr über den großartigen Erfolg unserer Nachwuchsforscherinnen und -forscher. Ihre Kreativität und ihr Engagement sind beeindruckend – sie können wirklich stolz auf sich sein.“

Jones Kew vom Max-von-Laue-Gymnasium überzeugte die Jury und erzielte den zweiten Platz in der Kategorie Mathematik: Mit seinem Projekt „Smartpuzzle“ entwickelte er eine Vorrichtung, die in der Lage ist, Puzzleteile korrekt zusammenzusetzen. „Eine Kamera macht ein Bild von allen Teilen und das Programm fügt dann alle im Computer zusammen. Anschließend holt ein Saugnapf die Teile und setzt sie Stück für Stück an einer anderen Stelle zusammen“, erläuterte der Zwölfjährige seine Erfindung.

Erfolg auch für Kari Kläsen und Klara Weiß vom Görres-Gymnasium Koblenz: Die beiden 14-Jährigen gingen im Projekt „Supercaps“ der Frage nach, ob Superkondensatoren die Energiespeicher der Zukunft und der Energiewende sein können. Das Ergebnis: „Es funktioniert. Wir konnten zeigen, dass unsere Batterie Strom schnell aufnimmt und auch schnell wieder abgeben kann. Diese Lösung lässt sich skalieren“, so Kari Kläsen. Auch diese Arbeit belohnte die Jury mit dem zweiten Platz.

Luisa Grass und Jakob Balczun vom Max-von-Laue-Gymnasium Koblenz schafften es mit ihrem Projekt „GreenGrip“ auf den dritten Platz. Sie entwickelten einen umweltfreundlichen und ungiftigen Kleber ohne schädliche Stoffe, die oft in handelsüblichen Klebern zu finden sind. Das Projekt haben sie schon im zweiten Jahr verfolgt und es weiter optimiert.

„Diese Projekte machen Lust auf Zukunft“, so Peerenboom weiter. „Ich freue mich schon jetzt darauf, viele der jungen Talente im kommenden Jahr wieder beim Regionalwettbewerb in Koblenz begrüßen zu dürfen.“ Den Regionalwettbewerb richtet die evm seit rund 20 Jahren aus und bietet jungen Forscherinnen und Forschern eine Bühne, ihr Talent zu zeigen.

Pressemitteilung der evm

Jones Kew vom Max-von-Laue-Gymnasium entwickelte ein Gerät, dass Puzzleteile korrekt zusammensetzen kann.

Jones Kew vom Max-von-Laue-Gymnasium entwickelte ein Gerät, dass Puzzleteile korrekt zusammensetzen kann. Foto: Sascha Ditscher/evm-Gruppe

Luisa Grass und Jakob Balczun entwickelten einen umweltfreundlichen Kleber ganz ohne schädliche Stoffe.

Luisa Grass und Jakob Balczun entwickelten einen umweltfreundlichen Kleber ganz ohne schädliche Stoffe. Foto: Sascha Ditscher/evm-Gruppe

Kari Kläsen und Klara Weiß beschäftigten sich mit Superkondensatoren als Energiespeicher. Fotos: Sascha Ditscher/evm Foto: Sascha Ditscher/evm-Gruppe

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