Allgemeine Berichte | 23.08.2024

Nachtreffen zum Mosaik der Kulturen

Erfolgreiches Fest bringt 2.800 Euro für lokale Projekte ein

Das Fest begeisterte rund 800 Besucherinnen und Besucher. Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen stellten ihre Kultur und ihre Vereine vor. Fotos: Kreisverwaltung Cochem-Zell

Bullay. Das Planungsteam des Mosaiks der Kulturen 2024 traf sich zu einem Nachtreffen in der Gemeindehalle in Bullay. Das Fest begeisterte rund 800 Besucherinnen und Besucher. Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen stellten ihre Kultur und ihre Vereine vor. Aber auch viele einheimische Besucherinnen und Besucher ließen sich von dem abwechslungsreichen Programm mitreißen.

Neben einem reichhaltigen kulinarischen Angebot sangen Chöre, spielten Bands und führten Tanzgruppen nationale und internationale Tänze auf. Außerdem gab es 16 Informations-, Aktions- und Mitmachstände.

Nach der Eröffnung durch Landrätin Anke Beilstein gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zell/Mosel, Jürgen Hoffmann, und Ortsbürgermeister Matthias Müller stimmten Segensworte der kirchlichen Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, der türkisch-islamischen Gemeinde und der evangelischen Christengemeinde auf das Fest ein. Moderator Daniel Schawo führte durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm.

Vereine und Gruppen mit Menschen aus Armenien, der Ukraine, Afghanistan, Thailand, der Türkei, Ostafrika und Russland boten deftige Speisen, selbst gebrühten Kaffee und süße Leckereien an.

Gut besucht waren auch der Kaffee- und Kuchenstand des SKF und der Getränkestand des TSV Bullay Alf. Der Kita Förderverein Bullay bot selbstgemachte Limonade an.

Der Einsatz der vielen Aktiven vor Ort hat sich gelohnt:

Nach Abzug der Unkosten erhalten Schulen, Kindergärten, Migrantenvereine, das Willkommenscafé Zell, das Leseprojekt der Grundschule Blankenrath sowie der TSV Bullay-Alf insgesamt 2.800 Euro Erlös aus dem Mosaik der Kulturen 2024.

Selbst gebrühter Kaffee wurde auch angeboten.

Selbst gebrühter Kaffee wurde auch angeboten.

Das Fest begeisterte rund 800 Besucherinnen und Besucher. Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen stellten ihre Kultur und ihre Vereine vor. Fotos: Kreisverwaltung Cochem-Zell

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

Die alte Ockenfelser Linde soll fallen

  • Iris Arens : Es wiederholt sich immer und überall: Auswärtige ziehen in Kenntnis der Sachlage zu und klagen anschließend gegen die bei Zuzug bereits bestehenden und bekannten Umstände. Hoffentlich bleibt die Linde...
  • Joschi Hund: Leider kann man nicht mehr von einem Antik und Trödelmarkt sprechen, warum ? Wenn über die Hälfte der Händler Neuware anbieten und Ihre Waren mit Festpreisen ausgezeichnet haben. Man kann sagen über 80 % der Aussteller waren Händler.

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 3

  • Carmen Busch: Das Foto wurde am Linzer Fähranleger aufgenommen. Die Fähre liegt gerade in Kripp
  • Claus Wiest: Das Foto zeigt die Rheinfähre Linz-Remagen, aufgenommen von der Anfahrt auf der Linzer Seite mit Blick auf den Ort Kripp.
Werksverkauf Anhausen
10 Jahre NoWi
10 Jahre NoWi
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre NOWI
Titelanzeige
Innovatives rund um Andernach
Betriebsferien Mai 2026
Image
Empfohlene Artikel
Der Baum der Adenbachhut mit der St. Laurentius Kirche im Hintergrund. Fotos: DU
18

Ahrweiler/Kreis Ahrweiler. Wenn sich der April seinem Ende zuneigt und der Mai in den Startlöchern steht, wird in zahlreichen Orten des Kreises Ahrweiler das althergebrachte Mai-Brauchtum zelebriert. Fester Bestandteil dieser Traditionen ist das Aufstellen eines bunt geschmückten Maibaums, der hoch über dem jeweiligen Ort thront. So etwas wie die „Maibaum-Hauptstadt“ ist zweifellos Ahrweiler, wo gleich vier Exemplare der vier Huten Ahrhut, Niederhut, Adenbachhut und Oberhut die Stadt verzieren.

Weiterlesen

Zum 33. Mal durfte das Organisationsteam von St. Peter zusammen mit Diakon Andreas Schlösser zahlreiche Bikerinnen und Biker bei strahlendem Sonnenschein willkommen heißen. Foto: privat
21

Andernach. Zum 33. Mal durfte das Organisationsteam von St. Peter zusammen mit Diakon Andreas Schlösser zahlreiche Bikerinnen und Biker bei strahlendem Sonnenschein willkommen heißen. Bereits ab 9:00 Uhr morgens füllte sich der Platz rund um die Kirche St. Peter mit einer beeindruckenden Vielzahl an Motorrädern und ihren Fahrerinnen und Fahrern.

Weiterlesen

8

Andernach. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach feiert wie in jedem Jahr am Pfingstmontag, dem 25. Mai 2026, um 11 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst in der Christuskirche. „Fremd sein, Freund sein, einig sein“ ist das Thema. Wie werden sich die Beziehungen unter den Kirchen verändern, wenn sie anerkennen, dass die Verschiedenheit der Gaben nicht ein Grund der Gegensätze und...

Weiterlesen

Weitere Artikel
Eine Offroad-Nutzung ist nur auf ausgewiesenen Flächen oder mit Genehmigung erlaubt.
20

Tipps vom ADAC Verkehrsexperten Christian Schmidt zum sicheren Umgang mit Quads

ADAC Tipp: Sicher unterwegs mit dem Quad

Quads erfreuen sich gerade im Sommer großer Beliebtheit, sowohl im Freizeitbereich als auch im Straßenverkehr. Gleichzeitig bergen sie erhebliche Risiken: Insbesondere bei Fahrfehlern oder mangelnder Erfahrung kommt es immer wieder zu schweren Unfällen.

Weiterlesen

Dauerauftrag
Dauerauftrag
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag Imageanzeige
Holz Loth-Entsorgung
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Kreishandwerkerschaft
Industriemechaniker
Minijob
Shopping Genuss Abend Ahrweiler / o.B. Sponsoring
Innovatives rund um Andernach
Tag der offenen Tür FFW Königsfeld
10 Jahre NoWi Bau
10 Jahre NoWi
Media-Auftrag 2026/27
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Anzeige neuer Mitarbeiter Jürgen Paaß
Nachruf Karl-Heinz Knops
Stellenanzeige Bauingenieur Trinkwasserversorgung/Abwasserbeseitigung