Allgemeine Berichte | 20.06.2023, 13:25 Uhr

Adendorfer Töpferpfad

Erneuerte Beschilderung

Adendorf.Auf dem ca. 3 km langen Töpferpfad lernt Ihr die Töpfereigeschichte des Wachtberger Töpferörtchens Adendorf kennen. Der Töpferpfad entstand in Kooperation mit der Gemeinde Wachtberg und der Aktionsgemeinschaft für den Schutz der Landschaft in Wachtberg und Umgebung e.V. 2009. Durch die Einflüsse der Witterung war die Beschilderung etwas in die Jahre gekommen. Nun haben wir mit fachlicher Unterstützung der Kunsthistorikerin und Keramikspezialistin Dr. Margit Euler die Schilder komplett überarbeitet und neu gedruckt. An den vier Stationen wird berichtet, wie hier in Adendorf in den letzten Jahrhunderten Ton abgebaut und vielfältig eingesetzt wurde. Unterwegs freuen sich die verbliebenen Adendorfer Töpfereien auf einen Besuch. Die Aussichtsplattform an der Tongrube bietet einen imposanten Blick in die Grube Erhard, deren Tonvorräte noch lange reichen. Eine Führung über den Töpferpfad in Begleitung von Dr. Euler kann man für eine Gruppe anfragen, oder man schließt sich dem offenen Termin am Samstag, 24. Juni der Aktionsgemeinschaft an. Führung über den Töpferpfad in Adendorf: Samstag, 24. Juni, Treffpunkt: Dorfplatz Adendorf, Kassler Langofen, Uhrzeit: 10.30 Uhr. Informationen: Rhein-Voreifel Touristik e.V., Marienforster Weg 14, 53343 Wachtberg, Tel. 0228-350 262 36, info@rhein-voreifel-touristik.de, www.rhein-voreifel-touristik.de.

Pressemitteilung

Rhein-Voreifel Touristik e.V.

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Die neue Brücke in der Beckenkampstraße, die über die darunterliegende Bahnstrecke führt, ist seit wenigen Tagen für den Fuß- und Radverkehr freigegeben.
29

Die Fuß- und Radwegebrücke in der Beckenkampstraße im Koblenzer Stadtteil Horchheim wurde kürzlich nach einem umfangreichen Neubauprojekt wiedereröffnet. Die ursprüngliche Bogenbrücke aus dem Jahr 1914 war im Herbst 2022 abgerissen worden, um Platz für den modernen Ersatzbau zu schaffen. Während der Bauphase mussten technische Anpassungen vorgenommen werden, die den Zeitplan beeinflussten und die Nutzung der Bahnsperrpausen veränderten.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Hausmeister, bis auf Widerruf
Titelanzeige Remagen
Steampunk-Abendmarkt "Zeitreise im Lichterglanz
Martinsmarkt
Sessionseröffnung der KG Ringener Wendböggele, 14.11.26
Titelanzeige
Goldener Werbeherbst / Jubiläum
Aktion Goldener Herbst KW 45
Weitere Artikel
Links: Straßenschild Rheinstraße, Mitte: Nostalgisches Bild der Rheinstraße/Vater Rhein (vom Stadtmuseum Andernach), Rechts: Frau Grafen heute
819

Andernach. Wenn Christina Grafen von ihrer Zeit in der Andernacher Rheinstraße erzählt, klingt es fast so, als würde man für einen Moment die Musik von damals wieder hören. Tanzflächen voller Menschen, mehrere Theken, an denen die Getränke ausgeschenkt wurden, ausgelassene Stimmung und mittendrin sie – meistens hinter dem Tresen, wo es selten ruhig zuging.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen

v.l.n.r.: Daniel Phiesel, Christel Engeland, Stefan Raetz, Marcel Richter, Martin Warkentin
296

Rheinbach. Die Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat auch für 2027 wieder einen Rheinbach-Kalender herausgebracht. Die Vorstände Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Marcel Richter: „Der Bildkalender erfreut sich auch in der 13. Auflage großer Beliebtheit und zeigt wieder interessante Rheinbacher Motive.“ Mit Martin Warkentin hat die Bürgerstiftung erneut einen jungen Fotografen aus Rheinbach gefunden, der mit einem eigenen Blick auf die Rheinbacher Motive schaut.

Von Stefan Raetz aus Rheinbach

Weiterlesen

Karate Dojo Kitai Dieblich
184

Dieblich. Am 25. Oktober 2026 stand beim Karate Dojo Kitai aus Dieblich nicht nur der Sport im Mittelpunkt, sondern vor allem der gute Zweck. Unter dem Motto „100 Kata“ stellten sich rund 50 bis 60 Kinder, Jugendliche und Erwachsene einer besonderen sportlichen Herausforderung. Gleichzeitig wurden Spenden für einen guten Zweck gesammelt.

Von Jens Mentges aus Koblenz

Weiterlesen