Allgemeine Berichte | 22.01.2025

Kinderfreundliche Kommune fördert Kreativität, Spiel und Bewegung

Eröffnung des neuen Kindertreffs Block

Auch Minusgrade konnten die Kinder bei der Eröffnung des neuen Blocker Kindertreffs nicht davon abhalten, sich beim Fußball und bei Gruppenspielen aktiv zu betätigen.  Foto: Esther Bitterling-Jungbluth

Neuwied. Für die Kinder in Neuwied-Block hätte das Jahr 2025 kaum aufregender beginnen können: Die Eröffnung des neuen Kindertreffs im eigenen Stadtteil zog ein breites Interesse bei der jüngeren Bevölkerung auf sich. Selbst die frostigen Januartemperaturen konnten die Kinder nicht davon abhalten, gemeinsam aktiv zu werden. Bei Minusgraden kickten die Kinder begeistert beim Fußball und nahmen an Gruppenspielen vor dem Blocker Bürgerhaus teil. Neben diesen sportlichen Angeboten hatten die jungen Besucher auch reichlich Gelegenheit dazu, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Ob beim Basteln oder bei klassischen Gesellschaftsspielen – der kurzweilige Nachmittag bot zahlreiche Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und zum gemeinsamen Spiel.

Der Kindertreff wird künftig – mit Ausnahme der Schulferien – jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr mit spannenden Aktiv- und Kreativangeboten im Blocker Bürgerhaus, Mittelweg 10, öffnen. Betreut wird der Treff von den bei den meisten Blocker Kindern bekannten Erzieherinnen Orsa Elmazi und Laura Ganzer, die nach dem Feierabend in der Blocker Kita „Heilige Familie“, ehrenamtlich ihre Zeit und Energie in dieses wertvolle Projekt investieren. Sie freuen sich auf viele fröhliche und kreative Nachmittage mit zahlreichen Kindern. Alle Kinder im Grundschulalter sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und teilzunehmen. Alle Infos zum neuen Kindertreff Block erhalten interessierte Kinder und Eltern beim Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied (KiJub) telefonisch unter (0 26 31) 80 21 70 oder per E-Mail an kijub@neuwied.de.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Neuwied

Auch Minusgrade konnten die Kinder bei der Eröffnung des neuen Blocker Kindertreffs nicht davon abhalten, sich beim Fußball und bei Gruppenspielen aktiv zu betätigen. Foto: Esther Bitterling-Jungbluth

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