Allgemeine Berichte | 17.08.2021

Caritas Ahrweiler

Erst ein Bautrockner, dann unbürokratische Hilfe

Der Caritas-Drucker nimmt ein wenig den Druck. Friedhelm Sebastian im Büro von Christiane Böttcher zeigt sich erleichtert. Foto: privat

Kreis Ahrweiler/Walporzheim. Das Brummen eines Bautrockners ist nicht unbedingt ein schönes, für Friedhelm Sebastian aus Walporzheim aber ein beruhigendes Geräusch. Denn das emsig arbeitende Gerät verspricht ein Stück Normalität. Mit der Flut hat auch er viel verloren. U.a. wurden in seinem Büro alle Gerätschaften vom Computer bis hin zum Drucker zerstört. Was also tun, wenn wichtige Formulare ausgedruckt und ausgefüllt werden müssen, ohne die es nicht weitergehen kann? Caritas-Mitarbeiterin Christiane Böttcher, die Friedhelm Sebastian schon einmal bei der fast unmöglich erscheinenden Suche nach einem Bautrockner weiterhelfen konnte, wusste Rat und lud ihn zum Ausdrucken und Ausfüllen der Anträge in ihr Büro ein. „Ich bin dankbar für diese schnelle, unkomplizierte, unbürokratische Hilfe“, sagt Friedhelm Sebastian.

Pressemitteilung Caritas Ahrweiler

Der Caritas-Drucker nimmt ein wenig den Druck. Friedhelm Sebastian im Büro von Christiane Böttcher zeigt sich erleichtert. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Wir helfen im Trauerfall
Recht und Steuern
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0399#
Deichstadtfest 2027
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0399#
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0399#
Urlaubsanzeige
Empfohlene Artikel
In der Ahrhut war einiges los.  Fotos: DU
16

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nicht nur aber ganz besonders zu den verschiedenen Jahreszeiten werden die Innenstädte von Bad Neuenahr und Ahrweiler bunt. Am vergangenen Wochenende war dies erneut beim verkaufsoffenen Aktionswochenende „Sommerbunt“ der Fall. Wie es für dieses von der Gewerbegemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler in enger Kooperation mit Stadt und Ahrtal-Tourismus veranstaltete Event längst...

Weiterlesen

Zum Abschlus bekam jeder ein kleines gehäkeltes „Wir“.
39

Rheinbrohl. Auch in der Kindertagesstätte CASA VIVIDA gibt es schon einmal Streit, Schimpfwörter und körperliche Auseinandersetzungen. Das hat die Mitarbeiterinnen motiviert, sich mit den Kindern intensiv mit den Themen Konfliktlösungen, Freundschaft, Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und der Stärkung des „Wir-Gefühls“ zu beschäftigen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
1218

Auch an weiteren Stellen wird intensiv an der Infrastruktur gearbeitet

07.07.: Wiederaufbau in Ahrweiler: Ramersbacher Straße wird für ein Jahr gesperrt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Noch bis Ende Juli ist die Verbindung zwischen der St.-Pius-Straße und der Eifelstraße im Stadtteil Bachem vollständig für den Verkehr gesperrt. Dort werden derzeit die Anschlussarbeiten der neuen Bachemer Brücke an die angrenzenden Straßen durchgeführt. Gleichzeitig wird der Kreuzungsbereich umgestaltet, um die künftige Verkehrsführung zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Weiterlesen

schmusen mit Pflegemama
1205

Mayen. Sultan kam bereits im Februar 2026 in unser Tierheim, nachdem er in Mendig umherstreunte und sich niemand für den stattlichen weißen Kater verantwortlich fühlte. Damals war Sultan unkastriert, nicht gekennzeichnet und hatte eine schlimme Augenentzündung, die auf seine nicht behandelten Rolllider zurückzuführen war.

Von Tierschutzverein Mayen U.U. e.V. Frau Sybill Limba aus Mayen

Weiterlesen

Die Ahr in Bad Neuenahr am Morgen nach der Flut.  Foto: ROB
708

Fünf Jahre sind vergangen, seitdem in der Ahrflut 135 Menschen im Alter von 4 Monaten bis 97 Jahren ums Leben kamen. Über 700 Personen wurden verletzt. Gar nicht zu reden von den Schicksalen und Tragödien, die bis heute auf die Ahrflut zurückzuführen sind (z. B. Suizide, über die keiner berichtet).

Weiterlesen