UKB erreicht historischen Entbindungsrekord in Bonn
Erstmals über 3.000 Geburten im Jahr 2021
Bonn. Vor wenigen Tagen wurde mit dem Nachwuchs der Familie Klingen das 3.000. Baby am Universitätsklinikum Bonn (UKB) geboren.
Schon seit fast 20 Jahren ist am Universitätsklinikum Bonn eine kontinuierliche Steigerung der Geburten bemerkbar, aber die deutliche Zunahme der Geburtenzahlen in den letzten zwei Jahren liegt vor allem an den neuen Möglichkeiten der Pränatalmedizin und Geburtshilfe am UKB als einem der anerkannt besten Zentren. Das neue ELKI auf dem Venusberg-Campus ist nämlich sowohl Anlaufstelle für normale als auch für Risikogeburten.
Die Risikogeburtshilfe ist immer dann gefragt, wenn bei der Mutter oder dem Kind Vorerkrankungen vorliegen oder die Geburt eingeleitet werden muss. Gründe hierfür können z.B. Schwangerschaftsdiabetes oder Bluthochdruck sein. „Manchmal sind auch die Kinder deutlich zu klein oder eine Mangelentwicklung liegt vor. Oft müssen Geburten dann in der 37. oder 38. Woche eingeleitet werden, weil die Plazenta aufgehört hat richtig zu arbeiten und das Kind nicht mehr ausreichend versorgt wird“, so Prof. Gembruch. Bereits 2018 wurde die 2.000er Marke der Geburten am UKB geknackt. Im Vergleich zum Vorjahr (2.507) ist die Anzahl der Geburten sogar um mehr als 500 gestiegen. Bis zum 31. Dezember 2021 könnten es ca. 3.020 werden – Prognose steigend.
Pressemitteilung
Universitätsklinikum Bonn (UKB)
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(v.l.) Dr. Charlotte Lukannek, Assistenzärztin auf der Wochenbettstation am UKB, der frischgebackene Papa Konstantin Klingen und PD Dr. Brigitte Strizek, Leiterin der Geburtshilfe am UKB, freuen sich über die Geburt des gesunden Oskar, dem 3.000 Baby in diesem Jahr am UKB. Foto: Universitätsklinikum Bonn (UKB)/K. Wislsperger
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