Allgemeine Berichte | 10.04.2018

Schülerbegegnung der Partnergemeinden Altenahr und Mártély vom 17. bis 21. Juni

Erweiterung des Blickwinkels

Gastfamilien für SchülerInnen aus Ungarn gesucht - Elterninformationsabend am 18. April

Das gegenseitige Kennenlernen, sowohl der Unterschiede, als auch der Gemeinsamkeiten ist für die SchülerInnen immer ein besonderes Erlebnis. privat

Altenahr. Eine schöne Tradition der Partnergemeinden Altenahr und Mártély ist die alljährliche Schülerbegegnung, an der Kinder und Jugendliche der Klassenstufen 5 bis 10 teilnehmen. Im vergangenen Jahr waren SchülerInnen aus der VG Altenahr über Ostern zu Gast in dem malerischen Ort am alten Arm der Theiß, in diesem Jahr findet der Gegenbesuch von etwa 23 Kindern und Jugendlichen und deren erwachsenen Betreuern aus Mártély von Sonntag, dem 17. Juni bis Donnerstag, 21. Juni im Ahrtal statt. Damit ein Kennenlernen der unterschiedlichen Kulturen auch tatsächlich möglich ist, werden die SchülerInnen immer in Familien untergebracht, die selbst ein Kind oder Jugendlichen in einem vergleichbaren Alter haben. Die Kinder in Ungarn lernen ab der vierten Klasse Deutsch, oft ist es aber auch möglich, Englisch als gemeinsame Verständigungssprache zu nutzen.

Da die Kinder und Jugendlichen von deutschsprachigen ungarischen Betreuern begleitet werden, ist ein gemeinsamer Alltag erfahrungsgemäß unproblematisch. Für Familien, die Interesse daran haben, ein oder auch zwei ungarische Kinder bzw. Jugendliche im Juni in ihrem Zuhause als Gäste aufzunehmen, findet am Mittwoch, den 18. April um 18 Uhr ein Elterninformationsabend im Mehrzweckraum der Grundschule statt. Das gegenseitige Kennenlernen, sowohl der Unterschiede, als auch der Gemeinsamkeiten ist für die SchülerInnen immer ein besonderes Erlebnis. Der Ort Mártély liegt in Süd-Ungarn am Rande der Puszta, das alte Fischerdorf verfügt nicht nur über eine Grundschule, ein Kultur- und Begegnungszentrum, einen Jugendraum, eine Altentagesstätte und ein Strandbad; in Mártély leben etliche bildende Künstler und die ländliche Umgebung zieht besonders im Sommer viele Budapester Künstler zum Malen an.

Die Tatsache, dass die Menschen in Ungarn deutlich „weniger zum Leben haben“ und dennoch – oder gerade deshalb – eine immense Lebensfreude empfinden und diese auch weiterzugeben verstehen, berührt besonders junge Menschen und öffnet oftmals die Augen für Dinge, die hier in Deutschland gerne als selbstverständlich angesehen werden. Die Schülerbegegnung ermöglicht auf eine besondere Art die Erweiterung des eigenen Blickwinkels, sowohl als Gast, wie auch als Gastgeber.

Das pro Büro für Jugendarbeit ist telefonisch unter (0 26 43) 81 74 oder per E-Mail jugendbuero@proju-altenahr.de erreichbar, für den Partnerschaftsverein Mártély-Altenahr ist Stefan Reitler Ansprechpartner unter (0 26 43) 18 84, sowie stefan.reitler@gmx.de

Das gegenseitige Kennenlernen, sowohl der Unterschiede, als auch der Gemeinsamkeiten ist für die SchülerInnen immer ein besonderes Erlebnis. Foto: privat

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