Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
„Es gibt keinerlei Einschränkungen in unserem Leistungsspektrum“
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Als die erste Corona-Welle abklang und die Kliniken Schritt für Schritt wieder in den Normalbetrieb zurückkehrten, da mussten sie feststellen, dass viele Patienten selbst dringend notwendige Untersuchungen oder Operationen lieber aufschoben, als sich (wie vor Corona selbstverständlich) ihrem Krankenhaus vor Ort anzuvertrauen. Dazu gibt es überhaupt keinen Grund, denn die Krankenhäuser haben sich mit entsprechenden Hygienekonzepten und Besuchsregelungen auf die neue Situation eingestellt.
In diesem Zusammenhang ist es Dr. Josef Spanier wichtig, noch einmal zu betonen, dass es „keinerlei Einschränkungen in unserem Leistungsspektrum“ gibt, auch wenn derzeit die Zahl der Corona-Infizierten wieder ansteigt. Das hat der Ärztliche Direktor des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler in einem Rundschreiben an die niedergelassenen Ärzte im Kreis auch noch einmal betont. Das gilt insbesondere für die Notfallbereiche, also die Zentrale Notaufnahme, die Schlaganfall-Einheit und die Brustschmerz-Einheit sowie für den Kreißsaal. Auch „können aktuell alle notfallmäßigen und geplanten Operationen durchgeführt werden“, betont Dr. Spanier. Ebenso die ambulante Versorgung in den Fachabteilungen, in der Radiologie, in den MVZ-Praxen und der Physiotherapie ist in vollem Umfang gewährleistet.
Sämtliche Patientinnen und Patienten, die zu ambulanten Operationen oder zur stationären Aufnahme ins Haus kommen, werden auf Corona getestet. Zusätzlich unterziehen sich die Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in regelmäßigen Abständen entsprechend der Vorgaben des Robert Koch Instituts Corona-Tests. Dadurch ist das Infektionsrisiko für Patienten und Mitarbeiter sehr gering. „Die Patienten können guten Gewissens zur Diagnostik und Behandlung ins Krankenhaus kommen, denn sie sind bei uns gut und sicher aufgehoben“, sagt Dr. Spanier.
Pressemitteilung
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im Kreis Ahrweiler
