Allgemeine Berichte | 13.06.2024

Fairer Stand am Schulfest

Sigrid Saak und Ingo Binnewerg vom Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. im Gespräch mit Schülerinnen der Regenbogenschule Sinzig.  Foto:Renate Adams

Sinzig. „Früh informiert sich, wer für mehr Gerechtigkeit auf der Welt sorgen möchte“, diese Botschaft trägt der Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. auch gerne in die Schulen. Denn je früher ein Bewusstsein für einen gerechten Welthandel geschaffen wird, umso größer ist später der Anteil Fairer Waren beim Einkauf. „Wer weiß, dass viele Produkte unseres täglichen Bedarfs aus fernen Ländern stammen, wo immer noch ausbeuterische Arbeit und Kinderarbeit die Regel sind, wird bestimmt beim Einkauf verstärkt auf Faire Waren zugreifen“, sind sich die Aktiven des Fördervereins einig und ergänzen: „Nur bei Fairen Waren mit Siegeln von Fairtrade, Gepa, El Puente und einigen anderen Fair-Handelsfirmen kann man sicher sein, dass die Produzentinnen und Produzenten Löhne bekommen, die ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.“ Gerade junge Menschen haben ein hohes Bewusstsein für Gerechtigkeit, so dass sich etliche Kinder mit ihren Eltern am Stand der Fairtrade-Gruppe informierten. Einige schöne Handwerks-Produkte fanden so auch neue Eigentümer. „Wir möchten die Menschen animieren, bei jedem Einkauf mindestens ein Produkt aus Fairem Handel zu kaufen. So können wir das ganze Jahr über für mehr Gerechtigkeit im Welthandel sorgen und zum Schutz von Mensch und Umwelt beitragen“, erläutert die Fairtrade-Gruppe der Stadt Sinzig die Motivation für ihr ehrenamtliches Engagement.

Sigrid Saak und Ingo Binnewerg vom Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. im Gespräch mit Schülerinnen der Regenbogenschule Sinzig. Foto:Renate Adams

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