Neues institutionelles Schutzkonzept im Pastoralen Raum Kaisersesch
„Faith Spaces must be Safe Spaces - Glaubensorte müssen sichere Orte sein!“
Kaisersesch. Mit diesem Statement lädt die Arbeitsgruppe alle Ratsmitglieder, Küsterinnen und Küster, Organistinnen und Organisten, Katechetinnen und Katechten sowie alle Personen, die im kirchlichen Kontext mit Kindern, Jugendlichen oder schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen in Berührung kommen, zu Infoveranstaltungen ein.
In einem großen Team mit Markus Alt, Michael Wilhelm, Hermann-Josef Floeck, Stefanie Heinzen, Christoph Kübler, Sigrid Rick, Dietlinde Schmidt, Frank Hoffmann und unterstützt von Esther Thönnes von der Lebensberatung in Cochem wurde das Konzept in anderthalb Jahren erarbeitet. Jetzt freut sich die Gruppe, die Ergebnisse mit allen Interessierten zu teilen.
„Durch die Erstellung des Schutzkonzeptes soll das Thema Prävention von Missbrauch und sexualisierter Gewalt in den Pfarreien aufgegriffen und umgesetzt werden. Wir wollen sensibilisieren, durch Transparenz Vertrauen schaffen, Fehlverhalten verhindern und Konsequenzen bei solchem aufzeigen. Auch möchten wir Sicherheit bieten im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und schutz- sowie hilfebedürftigen Erwachsenen,“ so Stefanie Heinzen. Folgende Termine und Orte stehen zur Auswahl:
Donnerstag, 28. September, 19 Uhr im Pfarrheim in Kaisersesch für die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch
Donnerstag, 5. Oktober, 19 Uhr in der Knabenschule in Treis (an der Kirche) für die Pfarreiengemeinschaft Treis-Karden
Donnerstag, 12. Oktober, 19.15 Uhr ehemalige Schule in Alflen für die Pfarreiengemeinschaft Ulmen
Um Anmeldung bis 3 Tage vor der Veranstaltung wird gebeten unter kaisersesch@bistum-trier.de oder Tel. 0 26 53-71 78 60 (Sekretariat des Pastoralen Raums).
Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Gemeindereferentin Stefanie Heinzen, stefanie.heinzen@bgv-trier.de und Tel. 0 26 72-9 12 90 06
Pastoralreferent Frank Hoffmann, frank.hoffmann@bgv-trier.de und Tel. 0 26 73-7 17 86 13
