Allgemeine Berichte | 23.11.2016

Verein für Sporttherapie Rheinbach 1987 e.V.

Fast 30 Jahre Erfahrung im Rehabilitationssport

Mitgliederversammlung

(v.li.n.re.)Vorsitzender Heiner Tamms, Margarete Eichhorn (10), Trijntje van der Knokke (20), Hannelore Schweinheim (10), Heide M. Düsterhaus (15), Manfred Noe (10), Gisela Kopp (25), Karl-Josef Fleige (15), Dr. Sigrun Rabsch (15), Roswitha Fleige (15), Gisela Dauster (15), Karl Dauster (15), Margot Schuh (15), Reinhard Siebels (15), Margret Schneppen (15) und Thea Klauber (15).Privat

Rheinbach. Die Nachfrage nach Übungsstunden im Rehabilitationssport ist weiterhin hoch. Heiner Tamms berichtet, dass seit der letzten Mitgliederversammlung der Verein von 159 auf 175 Mitglieder gewachsen ist. „Obwohl wir viele Teilnehmer in unseren Kursen haben, die keine Vereinsmitglieder sind, denen aber mit gültiger Verordnung die kostenlose Teilnahme an unseren Kursen zu ermöglichen ist, konnten wir noch einmal die finanzielle Belastung stemmen.“, sagte der Vorsitzende. In allen Gruppen gibt es Wartelisten. Besonders lang sind sie bei der Wassersportgymnastik und der Koronarsportgruppe. Leider konnten im Schwimmbad „monte mare“ in den bisherigen Gesprächen mit der Leitung des Hauses keine weiteren Übungsstunden verhandelt werden. Für die Koronarsportgruppe könnte eine weitere Stunde, aber nur am Freitag in der Sporthalle des Sankt Joseph Gymnasiums, eingerichtet werden. Dafür ist eine ärztliche Betreuung vorgeschrieben. Alle persönlichen oder schriftlichen Anfragen von Heiner Tamms bei den Ärzten im Raume Rheinbach und Meckenheim waren bisher erfolglos. Eine Anfrage beim Verband, ob statt Ärzte mit der Befähigung „Notfallmanagement“ ausnahmsweise auch Rettungssanitäter eingesetzt werden dürfen, wurde aufgrund der Gesetzeslage abschlägig beschieden. Zum Schluss seines Berichtes dankte Heiner Tamms den Trainern, den Ärzten und nicht zuletzt Renate Carle, der „guten Seele“ in der Geschäftsstelle, für ihren Einsatz. Mit Stolz berichtete er, dass im Rahmen der Eitorfer Herzwoche der KreisSportBund Rhein-Sieg e.V. am 7. November 2015 zwei unserer Übungsleiterinnen ausgezeichnet hat. Monika Nolden, seit mehr als 28 Jahren als Übungsleiterin in den Sportgruppen „Wirbelsäulengymnastik“

und „Sport mit Morbus Parkinson & Schlaganfall - Betroffenen“ tätig, wurde in der Kategorie „Kontinuität“ ausgewählt und für ihre Verdienste geehrt. Mareyke Winkel, seit 1995 aktiv im Verein für Sporttherapie Rheinbach 1987 e.V. in den Sportgruppen „Koronarsport“, „Wirbelsäulengymnastik“ und „Sport in der Krebsnachsorge“ wurde für ihr außergewöhnliches Engagement im Sportverein im Bereich Sport und Gesundheit geehrt.

Einstimmige Entlastung des Vorstands

Einstimmig, bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder, wurde der Vorstand nach dem Jahresrückblick und den Kassenberichten auf Antrag der Kassenprüfer Michael Lanzrath und Werner Schmitz von der Versammlung entlastet. Im nächsten Jahr wird der Verein 30 Jahre bestehen. Die Planungen für das Jubiläumsfest am 7. Juli 2017 im Waldhotel Rheinbach laufen auf Hochtouren. Neben den Auftritten einiger Sportgruppen wird auch die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein wichtiger Programmpunkt sein. Auf dem diesjährigen Fest konnten drei Mitglieder für ihre zehnjährige Treue zum Verein ausgezeichnet werden. 12 Geehrte sind seit 15 Jahren, eine ist seit 20 Jahren dabei. Gisela Kopp und Else Wolber halten sich seit 25 Jahren im Rehabilitationssport fit.

Informationen zu den Trainingszeiten der sechs Sparten (Koronarsportgruppe, Osteoporosegruppe, Sport für Parkinson/Schlaganfall-Betroffene, Sport in der Krebsnachsorge für Frauen, Warmwassergymnastik, Wirbelsäulengymnastik sind auch auf der Internetpräsenz www.vst-rheinbach.de zu finden. Bei Fragen zu den einzelnen Gruppen, den notwendigen ärztlichen Verordnungen und Interesse an einer Schnupperstunde ist die Geschäftsstelle mit Frau Renate Carle unter Tel. (0 22 26) 1 47 89 oder per E-Mail unter der Adresse info@vst-rheinbach.de zu erreichen.

(v.li.n.re.)Vorsitzender Heiner Tamms, Margarete Eichhorn (10), Trijntje van der Knokke (20), Hannelore Schweinheim (10), Heide M. Düsterhaus (15), Manfred Noe (10), Gisela Kopp (25), Karl-Josef Fleige (15), Dr. Sigrun Rabsch (15), Roswitha Fleige (15), Gisela Dauster (15), Karl Dauster (15), Margot Schuh (15), Reinhard Siebels (15), Margret Schneppen (15) und Thea Klauber (15).Foto: Privat

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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