Allgemeine Berichte | 08.08.2017

Nachwuchsförderung wird bei der Freiwilligen Feuerwehr Hohenleimbach großgeschrieben

Feuer und Flamme für die Freiwillige Feuerwehr

Freude über den Neuzugang und eine Beförderung bei allen Beteiligten. Von links: Nils Schroer (stellvertretender Wehrleiter der Wehrender Verbandsgemeinde Brohltal), Richard Keuler (1. Beigeordneter der VG Brohltal), Mirko Sportelli (Neuzugang der Wehr Hohenleimbach, Hauptfeuerwehrmann Martin Fox, Bürgermeister Thorsten Kabuth und Hans-Peter Bell (stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Hohenleimbach)

Hohenleimbach. Ob die kleine Sophie in einigen Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hohenleimbach wird und das sich abzeichnende Nachwuchsproblem lösen kann, lässt sich derzeit noch nicht abschließend prognostizieren. Beim Tag der offenen Tür am ersten August-Samstag, dass gleichzeitig als Dorffest gefeiert wird, war die jüngste Festbesucherin jedenfalls schon ganz Feuer und Flamme.

Wie für viele Wehren im ländlich geprägten Rheinland-Pfalz zeichnet sich auch für Hohenleimbach ein Nachwuchsproblem ab.

Umso mehr freuten sich Bürgermeister Thorsten Kabuth und der stellvertretende Wehrführer Hans-Peter Bell, dass sie ein neues Mitglied aufnehmen konnten: Mirko Sportelli ist aus Stadtkyll zugezogen und wird die Freiwillige Feuerwehr Hohenleimbach als Oberfeuerwehrmann verstärken.

Der Hohenleimbacher Martin Fox wurde aufgrund seiner Leistungen und Verdienste vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann ernannt. Richard Keuler, der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Brohltal, überreichte die Ernennungs- bzw. Beförderungsurkunden.

Für die Wehren der Verbandsgemeinde Brohltal zeigte sich auch der stellvertretende Wehrleiter Nils Schroer über die Neuaufnahme von Sportelli und die Beförderung von Martin Fox hocherfreut.

Hans-Peter Bell erinnerte in seiner Ansprache ebenso wie Bürgermeister Kabuth an die Verdienste des verstorbenen Ehrenwehrführers Günther Nürenberg, der im Alter von 81 Jahren verstorben ist und am Freitag unter großer Anteilnahme der Hohenleimbacher Dorfbewohner, der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und benachbarter Wehren zu Grabe getragen worden war. Die anwesenden Festbesucher, darunter auch Mitglieder der Wehren aus Kempenich, Spessart, Weibern und Schelborn, gedachten Nürenbergs mit einer Schweigeminute. Trotz des Verlusts, den sein Tod für die Gemeinde und die Freiwilige Feuerwehr Hohenleimbach bedeutet, hatten die Mitglieder der Wehr wieder ein Dorffest organisiert, auf dem die Besucher mit Essen und Getränken in gewohnt bester Qualität versorgt wurden und sich in angenehmer Atmosphäre unterhalten und fachsimpeln konnten. Der einsetzende Regen konnte die Stimmung im Festzelt jedenfalls nicht beeinträchtigen.

Und die letzten Besucher gingen traditionell erst heim, als auch wirklich der letzte Brand gelöscht war.

Bekanntlich schmeckt es bei der Feuerwehr immer besonders gut!Diese Gäste lassen es sich schmecken.

Bekanntlich schmeckt es bei der Feuerwehr immer besonders gut! Diese Gäste lassen es sich schmecken.

Sicher auf Papas Armen und ganz Feuer und Flamme für die Feuerwehr warSophie, die jüngste Besucherin des Feuerwehrfestes in Hohenleimbach. Fotos: -BE-

Sicher auf Papas Armen und ganz Feuer und Flamme für die Feuerwehr war Sophie, die jüngste Besucherin des Feuerwehrfestes in Hohenleimbach. Fotos: -BE-

Freude über den Neuzugang und eine Beförderung bei allen Beteiligten. Von links: Nils Schroer (stellvertretender Wehrleiter der Wehren der Verbandsgemeinde Brohltal), Richard Keuler (1. Beigeordneter der VG Brohltal), Mirko Sportelli (Neuzugang der Wehr Hohenleimbach, Hauptfeuerwehrmann Martin Fox, Bürgermeister Thorsten Kabuth und Hans-Peter Bell (stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Hohenleimbach)

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