Neues Format im JUZ Plaidt
Filme, die zum Nachdenken anregen
Plaidt. Das Jugendzentrum (JUZ) Plaidt startet ein innovatives Veranstaltungsformat namens „Kino plus“. Dabei werden Filme oder Dokumentationen präsentiert, die zum Nachdenken anregen sollen. Nach der Vorführung besteht die Möglichkeit für die Teilnehmenden, sich in angeregten Gesprächen oder Diskussionen auszutauschen.
Die Eröffnungsveranstaltung findet am Donnerstag, den 29. Februar, um 19:00 Uhr statt. Der Eintritt ist kostenfrei, allerdings ist die Teilnahme auf Personen ab 16 Jahren beschränkt. Aus lizenzrechtlichen Gründen kann der Titel des gezeigten Films nicht öffentlich genannt werden, Interessierte können jedoch vorab Informationen dazu erfragen. Der im Februar vorgestellte Film (FSK 6) spielt in den 1980er Jahren und erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Allianz zwischen Bergarbeitern vom Land und schwul/lesbischen Aktivisten aus der Großstadt. Die Handlung, die auf wahren Begebenheiten beruht, thematisiert Respekt, Mitmenschlichkeit sowie die Bedeutung von Toleranz und Solidarität.
Die Idee für diese Veranstaltungsreihe wurde gemeinsam mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen des JUZ während der regulären Öffnungszeiten am Donnerstagabend entwickelt. Obwohl die Atmosphäre oft ungezwungen ist, kommen dort regelmäßig tiefgründige Gespräche über aktuelle Themen zustande. Das Format soll je nach den Wünschen der Besuchenden fortgeführt werden, wobei das Team des JUZ offen für Vorschläge zu Filmen und Themen ist. Für weitere Informationen steht das Jugendzentrum Plaidt zur Verfügung. Kontaktieren kann man die Jugendpflegerin Nadine Bohr unter der Telefonnummer 0152-54747465 oder man besucht die Webseite juzplaidt.de.BA
