Flugplatzfest in Wershofen
Wershofen. Mehrere Jahre mussten Luftfahrtfreunde und Entdecker warten, doch nun ist es endlich so weit, am 06. Und 07. September kehrt das traditionelle Flugplatzfest der Segelfluggruppe Wershofen zurück. Rund 5.000 bis 7.000 Besucher werden insgesamt erwartet, wenn sich der Flugplatz an beiden Tagen ab 11 Uhr zu einem bunten Treffpunkt für Technikfans, Familien, Neugierige und Luftfahrtfans verwandelt.
Ein besonderes Highlight des Festes ist das Nostalgische Fliegerpicknick, zu dem sich bereits rund 80 Flugzeuge aus ganz Europa angekündigt haben, darunter fliegende Klassiker, Oldtimer, Retroflugzeuge und auch modernere Maschinen. Zu den seltenen Gästen zählt eine Boeing Stearman PT-17 Kaydet, ein Schulungsdoppelsitzer der US-Luftwaffe aus dem Jahr 1941, sowie die Havilland DH 82 Tiger von 1942. Auch das legendäre Kurzstartflugzeug Fieseler Fi 156 „Storch“ wird erwartet. Er wurde in den 1930er Jahren bekannt und vor allem im zweiten Weltkrieg eingesetzt. Heute sieht man ihn aber nur noch selten, daher lohnt sich ein Besuch. Darüber hinaus dürfen sich die Besucher auf spektakulären Motor- und Segelkunstflug sowie beeindruckende Vorführungen im Modellflug freuen.
Neben den Flugvorführungen bietet das Fest ein geselliges Rahmenprogramm, eine große Tombola, kulinarische Angebote, Flohmarkt und für die Kleinen ein umfangreiches Kinderprogramm sowie eine Hüpfburg. Ein großartiges Fest für die ganze Familie. Das Beste daran, der Eintritt ist frei, lediglich für das Parken wird eine Gebühr von fünf Euro erhoben, darin enthalten sind drei Lose für die große Tombola. Daneben werden selbstverständlich auch Rundflüge für die Gäste angeboten. Ob mit der Familie oder Freunden, das Flugplatzfest in Wershofen bietet unvergessliche Stunden, staunende Blicke in den Himmel und Erlebnisse, die Groß und klein begeistern.
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
