Interkommunale Energieberatung
Förderung für Barrieren- Abbau und neue Balkone
Am 27. September in Bornheim
Bornheim. Am Donnerstag, 27. September findet von 14 Uhr bis 17.45 Uhr der nächste Aktionstag zur Energieberatung in der Region Rhein-Voreifel statt. Beratungsort ist dieses Mal das Rathaus der Stadt Bornheim. Die Beratung steht allen Bürgerinnen und Bürgern aus den Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg offen.
Fragen zu Energiethemen beantwortet dann wieder Dipl.-Ing. Waltraud Clever von der Verbraucherzentrale NRW. Eine Beratung dauert 45 Minuten und kostet dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nur 7,50 Euro. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Ansprechpartner ist der interkommunale Klimaschutzmanager Tobias Gethke, Tel. (0 22 22) 94 52 85, E-Mail: tobias.gethke@stadt-bornheim.de.
Zuschüsse für Barrieren- Abbau und neue Balkone
Kombinierbar mit Geldern für energetische Sanierung: Es gibt wieder staatliche Förderzuschüsse für Privatleute, die bauliche Barrieren im Haus oder in der Eigentumswohnung verringern. Warum das auch für Energiesparer aller Altersklassen interessant sein kann, erklärt Dipl.-Ing Waltraud Clever, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale NRW in der Klimaregion Rhein-Voreifel: „Wer zum Beispiel die Balkontür erneuern will, damit es weniger zugig ist, sollte Stolperfallen und Bedienkomfort gleich mit im Blick haben. Schließlich wird man eine solche Maßnahme nicht so bald wieder stemmen. Und die Fördermittel lassen sich teils kombinieren.“ So kann der jetzt wieder verfügbare Zuschuss der KfW „455 B – Altersgerecht Umbauen“ zum Beispiel in bestimmten Fällen mit dem KfW-Zuschuss „430 – Energieeffizient Sanieren“ verbunden werden. Alle Anträge müssen Sanierungswillige stellen, bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen.
„Viele geförderte Maßnahmen sind auch für junge Familien und andere Zielgruppen sinnvoll, weil sie Bewegungsfreiheit und Komfort schaffen“, betont Clever. So werde zum Beispiel auch der Bau von Balkonen oder Terrassen gefördert. Ein Blick auf die Möglichkeiten lohne deshalb immer.
Pressemitteilung
der Gemeinde Wachtberg
