Salon Ensemble BEDA spielt in Meckenheim
„Frau und Mode musikalisch von 1850 bis 1940“
Am Sonntag, 24. März
Meckenheim. Das Salon Ensemble BEDA spielt zum wiederholten Male in Meckenheim für die Arbeit der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal seine mitreißende Salonmusik. In dem neuen Programm geht es um „Frau und Mode musikalisch von 1850 bis 1940“.
Radikal wie nie zuvor oder danach war der Wandel in Bekleidung und Mode von der Kaiserzeit bis in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Diese Entwicklung führt das Salon Ensemble Beda mit seinem Sextett anhand von modischen Kuriositäten und Evergreens vor Augen und Ohren.
Das Konzert findet am Sonntag, 24. März, um 16 Uhr in der Aula der Theodor Heuss Realschule in Meckenheim, Königsberger Straße 30 statt.
Dabei werden launige Fragen beantwortet, und auch die Herren bleiben nicht unerwähnt: Wie waren Schlittschuhläufer bekleidet, als Émile Waldteufel seinen gleichnamigen Walzer schrieb, und seit wann gab es Freizeitkleidung? Warum kam es zum Hutnadelkrieg, und weshalb hatte Paris solchen Einfluss?
Warum reichte der kleinen Claudine das rote Crêpe-de-Chine nicht mehr? Was trugen Salomé und das Fräul‘n Helen, wenn sie etwas anhatten, und warum war Elisabeth vom Modewandel wenig begeistert?
Zusätzlich gratulieren wir Jacques Offenbach zum 200sten Geburtsjahr mit seiner „Barkarole“. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
