Westerwald Bank zeigt Raiffeisen- Ausstellung in ihrer Rengsdorfer Geschäftsstelle
Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Geschichte und Gegenwart
Wanderausstellung „Das Beispiel nützt allein“ war schon an über 50 Orten zu sehen
Rengsdorf. Im Altenkirchener Kreishaus war sie bereits zu sehen, in der Neuwieder Kreisverwaltung und im Mainzer Sozialministerium ebenfalls.
An bundesweit über 50 Orten wurde die Wanderausstellung „Das Beispiel nützt allein“ zu Ehren von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888) bereits gezeigt. Rengsdorf gehört zu ihren nächsten Stationen. In der dortigen Westerwald Bank ist sie bis 19. Oktober während der üblichen Öffnungszeiten der Bank zu sehen.
Rund drei Monate wandert die Ausstellung insgesamt durch die Geschäftsstellen der Westerwald Bank im „Raiffeisenland“.
Auch der Westerwald im 19. Jahrhundert ist Thema
Die elf Roll-ups umfassende Ausstellung wurde vom Institut für geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V. im Auftrag der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e. V. erarbeitet. Sie zeigt die Bedeutung von Raiffeisen, sein Wirken und die Aktualität seiner Ideen. Unter anderem geht es dabei um den Westerwald im 19. Jahrhundert, Raiffeisens Weg vom Soldaten zum Bürgermeister, sein Wirken in Weyerbusch (1845-1848), Flammersfeld (1848-1852) und Heddesdorf (1852-1865), Hilfe zur Selbsthilfe – Raiffeisens Genossenschaftsidee für den ländlichen Raum oder Raiffeisen und zeitgenössische Sozialreformer.
Auch der Blick in die Gegenwart fehlt dabei nicht: Die Genossenschaften im 20. Jahrhundert werden thematisiert, die Verbreitung von Genossenschaften weltweit und schließlich die Genossenschaftsidee als immaterielles Kulturerbe der Menschheit.
Pressemitteilung
Westerwald Bank
