Allgemeine Berichte | 09.11.2022

Tierischer Begleiter löst das Bärchen-Schnuffeltuch ab

Fröhliche Frösche für Meckenheimer Babys

Haben das Frosch-Schnuffeltuch bereits liebgewonnen, von links: Anna Sitner, Jennifer Berger und Besuchshebamme Birgit Kahlo. Foto: Stadt Meckenheim

Meckenheim. Neugeborene in Meckenheim werden auf ihrem Weg in ein spannendes Leben von einem knuffigen Stofftierchen begleitet. War es bislang das Bärchen-Schnuffeltuch, welches die Babys schnell liebgewonnen hatten, ist es seit Oktober ein putziger Frosch, der tierische Kuschelzeit verspricht. Gemeinsam mit der Besuchshebamme der Stadt Meckenheim, Birgit Kahlo, und Jennifer Berger von den Frühen Hilfen der städtischen Jugendhilfe hat die Jugendamtsleiterin Anna Sitner den Frosch als künftigen Wegbegleiter der jüngsten Bürgerinnen und Bürger vorgestellt.

Er gehört neuerdings zum Babywillkommenspaket der Stadt Meckenheim. Dieses ist wiederum Bestandteil des Besuchsdienstes „BabyBesuchMeckenheim“, den Birgit Kahlo als originäre Hebamme in Kooperation mit dem Diakonischen Werk durchführt.

Das Angebot der Stadt Meckenheim richtet sich an die Neugeborenen und ihre Eltern, die sich über ein Präsent und Informationsmaterial freuen dürfen. Neben dem Kuschel-Frosch zählen ein Gutschein für einen Besuch des Hallenfreizeitbades, Flyer und Broschüren über die Entwicklung des Babys und der Hinweis auf die Nutzung der Servicestelle „FragNach“, der Meckenheimer Kinderstadtplan, diverse Werbeartikel namhafter Unternehmen sowie Söckchen, die Meckenheimer Seniorinnen mit viel Liebe gestrickt haben, dazu.

Der Frosch als neues Schmusetier kommt natürlich besonders gut an, weiß Birgit Kahlo. „Familien mit Kindern freuen sich, dass das Bärchen-Schnuffeltuch nun ein Geschwisterchen erhalten hat“, berichtet sie von ihren ersten Erfahrungen. Auch Anna Sitner findet großen Gefallen an dem freundlichen Frosch, der den Nachwuchs fortan begeistern wird, und dankt der Besuchshebamme Birgit Kahlo für deren Engagement.

Nach der Geburt ihres Kindes erhalten die jungen Eltern ein Willkommensschreiben des Bürgermeisters, in dem er zum Nachwuchs gratuliert und für den Babybesuchsdienst wirbt. Anschließend gratuliert die Diakonie schriftlich und kündigt ihren Besuch mit einem fixierten Termin in der 12. bis 14. Lebenswoche des Kindes an. In dieser Zeitspanne ist weder eine Vorsorgeuntersuchung vorgesehen, noch besteht zu diesem Zeitpunkt eine Hebammenbetreuung.

Der „BabyBesuchMeckenheim“ schließt die Lücke: Birgit Kahlo informiert die Eltern im persönlichen Gespräch über Beratungs- und Hilfsangebote. Im Zentrum des Austausches steht die Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren. Übergeben werden Informationsmaterialien und Präsente in einem bedruckten Stoffbeutel, in dem sich neuerdings auch ein putziger Frosch zu Hause fühlt.

Pressemitteilung

Stadt Meckenheim

Haben das Frosch-Schnuffeltuch bereits liebgewonnen, von links: Anna Sitner, Jennifer Berger und Besuchshebamme Birgit Kahlo. Foto: Stadt Meckenheim

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