9. Netzwerktreffen für Fachkräfte stößt auf großes Interesse
„Frühe Hilfen“ in der Jungholzhalle
Meckenheim. „Frühe Hilfen“ sind bei einer Veranstaltung in der Jungholzhalle in den Fokus gerückt. In Kooperation mit der Stadt Bornheim, Diakonie, Stadt Rheinbach sowie dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis hatte die Stadt Meckenheim das 9. überregionale Netzwerktreffen zu diesem Thema ausgerichtet und damit eine große Resonanz erzielt. Mehr als 80 Fachkräfte, die sich in ihrem beruflichen Alltag mit (werdenden) Eltern oder Familien mit Kindern im Alter von 0 Jahren bis zum Grundschulalter beschäftigen, waren nach Meckenheim gekommen, um sich intensiv auszutauschen und weiter zu vernetzen. In den Mittelpunkt rückten die Frage „Verstehen wir uns richtig?!“ und das daraus abgeleitete Thema „Gemeinsame Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven“. Unter anderem referierte der Meckenheimer Kinderarzt Dr. Martin Beck, während Bürgermeister Bert Spilles die Teilnehmer zuvor begrüßt und sich ob des starken Interesses sehr erfreut gezeigt hatte. „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung“, resümierte Julia Hahn, die Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen der städtischen Jugendhilfe zufrieden. Sie hatte das 9. Netzwerktreffen organisiert und sprach im Anschluss daran von „begeisterten Teilnehmern, die viele neue Eindrücke, Erkenntnisse und Kontakte mitgenommen haben.“ Die Veranstaltung endete mit einem zitierten Schlusswort von Henry Ford: „Zusammen kommen ist ein Beginn, zusammen bleiben ist ein Fortschritt, zusammen arbeiten ist ein Erfolg!“
Pressemitteilung der
Stadt Meckenheim
Bürgermeister Bert Spilles (5.v.l.) und Julia Hahn (6.v.l.) als Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen der städtischen Jugendhilfe begrüßten zum 9. Netzwerktreffen. Zu den mehr als 80 Teilnehmern in der Jungholzhalle gehörten unter anderem (von links) Marion Klein, Netzwerkkoordinatorin Alfter, Swisttal, Wachtberg, Moderator Rüdiger Hötger, Mascha Hellwig, Netzwerkkoordinatorin Rheinbach, Dr. Martin Beck, Kinderarzt aus Meckenheim, sowie Sarah Burger (7.v.l.), künftige Netzwerkkoordinatorin Bornheim, und Sarah Böhme (rechts), Netzwerkkoordinatorin Bornheim. Foto: Stadt Meckenheim
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