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Veranstalter: Sicherheit hat Vorrang – Nachholtermine möglich

Frühlingsfest sowie Auto- und Freizeitschau abgesagt

Frühlingsfest sowie Auto- und Freizeitschau abgesagt

Foto: Pixabay

12.03.2020 - 12:43

Andernach. Das Frühlingsfest mit verkaufsoffenem Sonntag (29. März) sowie die Auto- und Freizeitschau mit Gesundheitsmesse (25./26. April) mussten abgesagt werden. Die Verantwortlichen, die Stadt Andernach, die Aktionsgemeinschaft Andernach Attraktiv (AAA) sowie Thomas Manstein (Auto- und Freizeitschau), waren sich einig, dass diese Veranstaltungen angesichts der unvorhersehbaren weiteren Entwicklung der Coronavirus-Situation nicht stattfinden können. „Wir alle müssen uns dafür einsetzen und unseren Teil dazu beitragen, dass die Ausbreitung des Virus eingedämmt wird“, betonen Bürgermeister Claus Peitz, Mehtap Turan, Vorsitzende des AAA, und Thomas Manstein. Die Sicherheit der Menschen, ob Besucher oder Mitarbeiter von beteiligten Firmen und Geschäften, habe absoluten Vorrang, heben die Verantwortlichen hervor, die sich für die Auto- und Freizeitschau mit Gesundheitsmesse und den verkaufsoffenen Sonntag um einen Nachholtermin bemühen.

Pressemitteilung Stadt Andernach

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12.03.2020 13:53 Uhr
Andrea

Alles wird abgesagt,sogar der Rheinland-Pfalz Tag,was ich sehr gut finde!
Wohlwissend wie wichtig das Ganze auch finanziell für Andernach gewesen wäre.
Aber Sicherheit geht vor um das Virus einzudämmen,ich denke das dies auch die meisten wollen u.alle soweit wie sie können mitwirken an der Eindämmung!Aber dann verstehe ich nicht,warum morgen die Kinder aus dem Schulzentrum,die sich durch A nach B evtl.angesteckt haben,was ja keiner weiß,wieder in die Schule gehen sollen!??4 Tage reichen da nicht aus,dann wäre das fast ja alles umsonst gewesen,diese Schulschließung!Teilweise wird gefordert einfach an allen Schulen die Schließung zu erwirken,damit man flächenmäßig testet,aber bei UNS ist sogar ein bestätigter Fall und dann finde ich, muss man erst recht handeln,nicht so eine halbe Sache anfangen!BITTE lasst die Schulen noch bis nächste Woche geschlossen,sonst wird es schnell wie in Heinsberg werden! Mfg Andrea



12.03.2020 13:18 Uhr
Manuela Müller

Finde ich gut. Wenn man bedenkt wieviele Kinder sich in nur einer Schule befinden ist es allerdings unfassbar das man diese offen lässt. Dort ist es erst mal egal bis was passiert. Wer trägt dafür die Verantwortung. wie immer keiner zuständig



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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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