Allgemeine Berichte | 26.09.2024

Altengraben - -Midde drin

Fünf Jahre Engagement

Neben infrastrukturellen Fragestellungen ist dem AK Altengaben vor allem der Zusammenhalt der Hauseigentümer, Anwohner und Gewerbetreibenden wichtig. Foto: Hermann Schäfer

Koblenz. Vor fünf Jahren, am 3. Oktober 2019 trafen sich erstmals Anwohner, Interessierte und Hausbesitzer des Altengrabens, um zu besprechen, was getan werden könnte, um die Attraktivität der Straße zu verbessern. Immerhin ist der Altengraben, erstmals 1376 urkundlich erwähnt, eine der ältesten Wohn- und Geschäftsstraßen der Stadt. Nach der letzten Sanierung und Einweihung der Fußgängerzone 1978 ist sie allerdings etwas in die Jahre gekommen. Nähere Infos unter www.bi-koblenz-altstadt.de/hoffest-im-kaltenhof.

Aus den Anfängen eines lockeren Zusammenschlusses entstand im Sommer 2022 der Arbeitskreis Altengraben, der in Kooperation mit der Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ für die Verbesserung der Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsqualität der Straße Sorge tragen will.

Galt es zunächst sich dem „letzten Baum der Straße“, dem Amberbaum, zu widmen (2020) und kleinere Verschönerungen umzusetzen (Angleichung der Höhe der Straßenlaternen, Anbringung von Blumenampeln), zeigte sich bald, dass auch die Einbringung in größere Zusammenhänge notwendig war. Von besonderer Bedeutung war dabei die Teilnahme an der Veränderung im Sanierungsverfahren des Bereiches Altengraben/Altenhof/Marktstraße, insbesondere um die Erinnerung und Benennung des Statz‘schen Gässchens (2021 / 2022) anzuregen, aber auch die Einbringung in die städtische Planung „Innenstadtkonzept“ (seit 2022). Damals wie heute hat sich die Fragestellung für den Arbeitskreis Altengraben in Sachen Attraktivität der Straße, Lösung der Verkehrsprobleme und Sauberkeit nicht geändert.

Hoffnung setzen die Engagierten der Straße auf das neue Landesförderprogramm „Lebendige Innenstadt“ und die Aufwertungen im Rahmen der Planungen BUGA 29.

Neben infrastrukturellen Fragestellungen ist dem AK Altengaben vor allem der Zusammenhalt der Hauseigentümer, Anwohner und Gewerbetreibenden wichtig. Verbindend und zugleich von großer Außenwirkung sind daher auch die gemeinsamen Veranstaltungen, allen vorweg die „Kulturbühne am Amberbaum“, aber auch das Weihnachtsschmücken, die Adventskonzerte und seit diesem Jahr die Teilnahme am Zuckerfest.

Koordiniert werden die Aktivitäten von Boris Köth und Tarkan Külekci, die von Gabriele Altmann, Rolf Kölver und Jürgen Potratz unterstützt werden. Neu im Koordinationskreis ist Martina Kreuter von der Firma Daffertshofer, der besonders der Gemeinsinn der Gewerbetreibenden am Herzen liegt.

Nähere Informationen zum Altengraben unter www.bi-koblenz-altstadt.de/category/altengraben und auf www.instagram.com/altengraben

Pressemitteilung

AK Altengraben

Neben infrastrukturellen Fragestellungen ist dem AK Altengaben vor allem der Zusammenhalt der Hauseigentümer, Anwohner und Gewerbetreibenden wichtig. Foto: Hermann Schäfer

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