Vorschulprojekt „Erste Hilfe“ des Montessori Kinderhauses
Für die Schlaufüchse kein Problem
Linz. Im Rahmen des Vorschulprojektes „Erste Hilfe“ erkundeten 20 neugierige Schlaufüchse des Montessori Kinderhauses das Franziskus Krankenhaus in Linz. Gegen 8-30 Uhr machten sie sich mit Bussen auf den Weg. Oberarzt Nikolaus Atzl hatte sich, wie auch schon in den vergangenen Jahren, die Zeit genommen, um die Kinder über die Arbeit in der Rettungseinsatzstelle und der Ambulanz zu informieren. Mit großen Augen bestaunten sie die Ausstattung in dem großen Rettungswagen.
Danach ging es in die Räumlichkeiten der Ambulanz. In einem Erstversorgungsraum durften die Kinder diverse Geräte ausprobieren. Es wurde der Blutdruck gemessen, mit einem Stethoskop der Herzschlag überprüft sowie der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen.
Außerdem durfte sich die Truppe mit Nikolaus Atzl die Röntgen- und Ultraschallabteilung sowie den MRT-Raum anschauen. Von manchen Kindern wurde ein Ultraschall vom Bauch, Herz und Blase gemacht. Die Kinder fanden es besonders witzig zu sehen, wie viel Pipi in ihrer Blase war. Zum Ende hin, wurde einem mutigen Kind noch ein Gipsverband am Arm angelegt.
Zum Dank für die nette Führung überreichten die Schlaufüchse Herrn Atzl ein selbstgemaltes Bild vom Linzer Krankenhaus, welches laut Nikolaus Atzl einen Platz in seinem Büro findet.
Mit vielen Informationen im Gepäck kehrten die Schlaufüchse ins Kinderhaus zurück und erzählten den Zurückgebliebenen begeistert von ihrem Erlebnis.
