Kath. Frauengemeinschaft Ochtendung (kfd)
Geldübergabe in Höhe von 800 Euro
Für ausgefallene Kollekte zu Gunsten Frauenhaus in Koblenz
Ochtendung. Am Beginn der Corona-Pandemie erreichte Heidrun Mülhausen der Anruf einer Freundin aus einem Krankenhaus mit der Bitte, Mund-Nasen-Schutz zu nähen.
Schnell war klar, dass auch Privatpersonen zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet werden. Daraufhin erfolgten bei Frau Mülhausen zahlreiche Anfragen mit der Bitte um Masken. Diese ca. 220 genähten Masken wurden gegen eine freiwillige Spende abgegeben. Als Vorstandsmitglied der kfd-Ochtendung wusste Frau Mülhausen, dass die Kollekten der monatlichen Frauengemeinschaftsmessen bedingt durch die Corona-Pandemie für längere Zeit ausfallen werden.
Diese sind im Jahr 2020 für das Frauenhaus in Koblenz bestimmt. Daher sollten die Spendengelder für diesen Zweck verwendet werden.
Unterstützt wurde Frau Mülhausen von Frau Helga Lotz und Frau Karola Ully, die den „Vertrieb“ übernahmen. Weitere Hilfe bekam dieses Team dann noch von Frau Ute Martini-Urmersbach und Tochter Sophia Urmersbach. Zu dem Betrag von Frau Mülhausen in Höhe von 700 Euro kamen daher schnell noch 100 Euro hinzu. So konnte ein Scheck in Höhe von insgesamt 800 Euro an die Vorsitzende der kfd-Ochtendung, Frau Geisen, zur Weiterleitung an das Frauenhaus Koblenz übergeben werden.
Frau Mülhausen sowie auch Frau Ute Martini-Urmersbach und Sophia Urmersbach nähen weiterhin Masken welche gegen eine Spende gerne noch abgegeben werden.
