Gottesdienst und Gedenkstein zum 150 - jährigen Bestehen der Frauengemeinschaft
Gelungenes Jubiläumsfest der kfd Treis
Erlös des Kuchenverkaufs kommt wohltätigen Zwecken zugute
Treis. Gleich vier Geistliche zelebrierten den Jubiläums-Gottesdienst, den die kfd St. Johannes Treis in der Pfarrkirche organisiert hatte.
Der Grund: die kfd Treis begeht in diesem Jahr den 150. Geburtstag. Unter dem Thema „Gemeinsam auf dem Weg“ feierte die katholische Frauengemeinschaft in einer sehr ansprechenden Messe, das seltene Jubiläum.
Pastor Hermann-Josef Floeck und seine Mitbrüder Pater Maier, Pater Bijeesh und Diakon Thomiczny gestalteten die Messe, die von den beiden Vorsitzenden Dorothea Keifenheim und Elvira Herrig zusammen mit Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt mitgestaltet wurde.
Der Gottesdienst, der gut besucht war, wurde musikalisch vom Kirchenchor umrahmt. Die Frauen hatten einen Weg an vier Stationen durch das Kirchenschiff gelegt, an dem die Geschichte der kfd Treis über die 150 Jahre erläutert wurde. Zum Gedenken an das Jubiläum wurde am Schluss des Gottesdienstes ein Gedenkstein aus heimischer Grauwacke gesegnet, der aus dem Steinbruch der Treiser Firma Heinz Schnorpfeil stammt und gestiftet wurde. Später soll er im Außenbereich der Pfarrkirche St. Johannes neben einem Holzkreuz zur Erinnerung an das runde kfd-Jubiläum platziert werden. Im Anschluss an den Gottesdienst feierten alle zusammen bei Kaffee und Kuchen auf dem Plenzer. Mit der Gitarrengruppe von Müden unter Leitung von Josef Ibald, wurden Volkslieder gesungen.
Den Abschluss bildete eine tolle Modenschau mit dem Thema: „Zeitreise durch die Mode“ - wie sie sich geändert hat und Frau selbst sich gewandelt hat.
Da Kuchen und Kaffee an dieser Geburtstagsfeier gestiftet worden waren, kam eine schöne Summe für das Projekt Rojava zusammen, das syrische Flüchtlinge finanziell unterstützt.
MT
Die kfd St. Johannes Treis feierte am vergangenen Sonntag ihr 150jähriges Bestehen mit vielen Bürgern und Gästen.
Die Gitarrengruppe Müden unterhielt auf dem Kirchenvorplatz die vielen Besucher mit Volksliedern.
