Geselligkeit und tolles Wanderwetter beim Ebenacher Wandertag
Cochem. Der Ebernacher Wandertag hat auch nach der dreijährigen Corona-Zwangspause nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Über 1.000 Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung aus insgesamt 45 Einrichtungen waren nach Kloster Ebernach gekommen, um einen erlebnisreichen und entspannten Tag zu verbringen.
Obwohl das Wetter am Morgen noch etwas frisch war, klarte es gegen Mittag auf und tat der guten Laune keinen Abbruch. Auf drei unterschiedlichen Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsansprüchen, konnte jeder abgestimmt auf die eigene Mobilität an der Wanderung durch die Weinberge und den angrenzenden Wald rund um das Kloster einen tollen Ausflug erleben. An mehreren Verpflegungsstationen gab es unterwegs kalte Getränke und zur Mittagspause auf dem Festplatz in Ernst eine kräftige Erbensuppe.
Bestens organisiert vom Freizeitbüro Franziskaner mobil und von Kloster Ebernach freuten sich die vielen Teilnehmenden, endlich nochmal alte Bekannte wiederzusehen und gesellig beisammen zu sitzen. „Der Ebernacher Wandertag ist die beliebteste Veranstaltung im Jahreskalender unserer rund 120 Teilnehmenden“, resümiert Niclas Odenbach vom Heinrichhaus Neuwied. Und auch die Wanderer anderer Einrichtungen lobten die tolle Organisation und freuten sich über den extra produzierten Event-Becher, den sie als Souvenir mit nach Hause nehmen durften. Alle Wanderer verbrachten schöne Stunden in der herrlichen Mosel-Landschaft. Und fast alle von ihnen werden 2024 bestimmt wieder dabei sein.
Ein Dank galt natürlich auch allen ehrenamtlichen Helfern, ohne die die Veranstaltung nicht so reibungslos ablaufen könnte. Das waren neben dem DRK Cochem, das Taktische Luftwaffengeschwader 33 der Bundeswehr, Mitglieder des Turnvereins Cochem, Inklusionslotsen des Landessportbundes und viele weitere helfende Hände.
Pressemitteilung des
Kloster Ebernach
Auf drei unterschiedlichen Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsansprüchen, konnte jeder abgestimmt auf die eigene Mobilität an der Wanderung durch die Weinberge und den angrenzenden Wald rund um das Kloster einen tollen Ausflug erleben.
Eine Wandergruppe bei der Mittagsrast.
An mehreren Verpflegungsstationen gab es unterwegs kalte Getränke und zur Mittagspause auf dem Festplatz in Ernst eine kräftige Erbensuppe.
