Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. zur aktuellen Erntesituation

Getreideernte mit unterdurchschnittlichen Erträgen

Getreideernte mit unterdurchschnittlichen Erträgen

Die Getreideernte in diesem Jahr fällt qualitativ gut aber von der Menge her eher gering aus. Foto: Pixabay

12.08.2020 - 10:21

Koblenz. Die Getreideernte 2020 ist weitgehend abgeschlossen. Aufgrund der Erntemengen und der Preissituation gibt es keinen Grund zur Freude. Lediglich die Qualitäten sind je nach Region zufriedenstellend bis sehr gut. Dies trifft auf fast alle Getreidearten zu. Mit nicht einmal 170 Euro pro Tonne Winterweizen können die landwirtschaftlichen Betriebe nicht zufrieden sein. Die Braugerste leidet unter dem geringen Bierabsatz, der in 2020 vor allem der Corona-Situation geschuldet ist. Das über längere Zeit fehlende, beziehungsweise reduzierte Gastronomieangebot führte zu einem Nachfrageeinbruch beim Malz und bei der Braugerste. Dadurch konnte sich die Gerste preislich nicht vom Weizen absetzen und wird zurzeit unter Wert vermarktet. Die Kulturart, die in diesem Jahr überraschte, ist der Winterraps. Gegenüber dem Vorjahr hat er keine weiteren Einbußen zu verzeichnen und auch die Ölgehalte sind mit bis zu 45 Prozent als überraschend gut zu bezeichnen. Auch hier können Erzeugerpreise um 360 Euro pro Tonne die Landwirte nicht zufriedenstellen.

Die Futterbaubetriebe leiden am meisten unter der Trockenheit und der aktuellen Hitze. Aufgrund des viel zu trockenen Frühjahrs und den fehlenden Futterreserven aus den letzten beiden Jahren sind die viehhaltenden Betriebe in aller Regel nicht in der Lage die notwendige Futterbasis für ihre Tiere zu schaffen. Die Folge sind die Abstockung von Tieren, beziehungsweise der Zukauf von Futtermitteln. Beide Optionen sind schlecht – sie führen zu geringeren Erlösen oder höheren Kosten und damit zu einem wirtschaftlichen Schaden für die betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe. Viele Landwirte setzen auf den Herbst, wenngleich die augenblickliche Trockenheit dem Mais stark zusetzt. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau fordert die Futternutzung von Zwischenfrüchten und Untersaaten auf ÖVF-Flächen. Aber auch hierfür ist dringend Regen notwendig, ansonsten haben die Futterbaubetriebe keine Chance die fehlenden Erntemengen zu kompensieren.

Pressemitteilung Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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