Heimat- und Verschönerungsverein Neuwied-Feldkirchen
Gewinn für die Deichstadt
Deichstadtweg als Rheinsteig-Zuweg und Martinsweg-am-Mittelrhein.de
Neuwied-Engers-Feldkirchen. Der Ortsbeirat Engers erkannte in seiner Sitzung den Wert des Deichstadtweges als Rheinsteig-Zuwegung an und befürwortete einstimmig eine entsprechende Vorlage der Stadtverwaltung. Damit erzielten 16 Jahre Vorarbeit unter ständigem Antrieb durch den Heimat- und Verschönerungsverein Neuwied-Feldkirchen einen wichtigen Zwischenschritt. Zudem konnten an ihm SPD und CDU beweisen, dass sie zur Förderung lebendiger, kontruktiver Lösungen durchaus im Stande sind. Alt-Oberbürgermeister Manfred Scherrer, SPD, moderierte gekonnt die Entwicklung mit vielen erstklassigen Vorschlägen vieler engagierter Bürger in Irlich und Feldkirchen. Der verstorbene Oberbürgermeister Nikolaus Roth, SPD, übernahm die Idee und brachte sie in die offiziellen Karten. Das kann nämlich nur eine Gemeinde als Körperschaft. Die CDU unterstützte schon 2007 die Entstehung des Weges und brachte die Zuwegung 2018 in den Stadtrat.
Besondere Bedeutung erhielt die Sitzung in der Einwohnerfragestunde durch Hinweise auf den Martinsweg-am-Mittelrhein.de, der in der Stadt Neuwied an der katholischen Kirche St. Martin in Engers beginnt oder endet. Wenn man ihn über die Feldkirche mit dem Deichstadtweg verknüpft, entsteht ein stufenfreier Rundrollweg um Neuwied. Neuwied und das Rheintal bietet mit diesen beiden Wegen eine Möglichkeit zum Wandern gerade für viele Ältere, die sich nicht mehr auf den Rheinsteig trauen. Pressemitteilung
Heimat- und
Verschönerungsverein
Neuwied-Feldkirchen
