Allgemeine Berichte | 02.03.2026

Abschluss der Arbeiten im Frühjahr geplant

Glasfaserausbau in Roßbach macht gute Fortschritte

An den Verteilerkästen, wie hier im Kreuzungsbereich Poststraße/Breitscheider Straße, muss die Deutsche Telekom immer wieder punktuell Arbeiten durchführen. Daher müssen diese Baugruben länger offenbleiben.

Roßbach. Zufrieden zeigt sich Ortsbürgermeister Thomas Boden mit dem Fortschritt der Bauarbeiten zum Glasfaserausbau im Ort Roßbach.

Zwar kommt es punktuell durch die Verlegung der Glasfaserkabel oder das Setzen von Verteilungskästen mit offenen Baugruben zu temporären Beeinträchtigungen für Bürger und Anlieger. Doch ist die bauausführende Firma und die Deutsche Telekom sehr bemüht, diese möglichst gering zu halten. Auch sind die Firmen durch häufige Präsenz, Info Bus an der Kirche und mehrere Einwohnerversammlungen, Internetportale usw. nah am Bürger und deren Anliegen, so die Einschätzung des Ortsbürgermeisters.

Die Ortsgemeinde und die Bauabteilung der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach führt mit der Deutschen Telekom und der bauausführenden Firma, nach einer witterungsbedingten Winterpause, wieder regelmäßig Baubegehungen durch. Hierbei werden Mängel und Nacharbeiten besprochen.

So wurden auch bei der letzten Baustellenbegehung offene Arbeiten und Mängel erfasst. Dies betrifft in Einzelfällen fehlendes oder unebenes Pflaster auf Gehwegen, fehlender Sand oder Deckschichten in Straßenquerungen. Auch werden die Gehwege generell noch einmal nachgesandet.

Je nach Witterung sollen die Bauarbeiten im öffentlichen Straßenbereich bis Ende März bzw. Mitte April dieses Jahres abgeschlossen werden. Erste Haushalte haben auch schon die Hausanschlüsse installiert und können ihr schnelles Glasfaser nutzen. Rund 100 Hausanschlüsse sollen noch bis Ende Juni 2026 folgen, so die bauausführende Firma. Die Gemeinde wie auch die Deutsche Telekom werden die Bürger weiter über den Fortgang der Arbeiten informieren.

An den Verteilerkästen, wie hier im Kreuzungsbereich Poststraße/Breitscheider Straße, muss die Deutsche Telekom immer wieder punktuell Arbeiten durchführen. Daher müssen diese Baugruben länger offenbleiben. Foto: Thomas Boden

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